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Verfall und Untergang des Osmanischen Reiches

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Der Verfall und Untergang des Osmanischen Reiches bietet eine provokante Sicht auf den Niedergang des Reiches, beginnend mit dem gescheiterten Versuch, Wien 1683 einzunehmen, bis zur Abschaffung des Sultanats durch Mustafa Kemal (Atatürk) im Jahr 1922 während eines revolutionären Aufschwungs des türkischen Nationalstolzes. Die Erzählung enthält Beispiele für gewaltsame Aufstände und blutige Vergeltungsmaßnahmen, wie die Massaker an den Armeniern 1896 und andere "ethnische Episoden" in Kreta und Mazedonien. Allgemeiner betont die Erzählung wiederkehrende Probleme: den Wettbewerb zwischen religiöser und säkularer Autorität, die Akzeptanz oder Ablehnung westlicher Ideen und die Stärke oder Schwäche der aufeinanderfolgenden Sultane. Das Buch hebt auch die besonderen Herausforderungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts hervor, als Eisenbahnen und Ölfelder den osmanischen Ländern im Nahen Osten neue Bedeutung verliehen.

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Verfall und Untergang des Osmanischen Reiches, Alan Palmer

Lingua
Pubblicato
1997
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Titolo
Verfall und Untergang des Osmanischen Reiches
Lingua
Tedesco
Editore
Heyne
Pubblicato
1997
Pagine
447
ISBN10
3453117689
ISBN13
9783453117686
Serie
Valutazione
3,35 su 5
Descrizione
Der Verfall und Untergang des Osmanischen Reiches bietet eine provokante Sicht auf den Niedergang des Reiches, beginnend mit dem gescheiterten Versuch, Wien 1683 einzunehmen, bis zur Abschaffung des Sultanats durch Mustafa Kemal (Atatürk) im Jahr 1922 während eines revolutionären Aufschwungs des türkischen Nationalstolzes. Die Erzählung enthält Beispiele für gewaltsame Aufstände und blutige Vergeltungsmaßnahmen, wie die Massaker an den Armeniern 1896 und andere "ethnische Episoden" in Kreta und Mazedonien. Allgemeiner betont die Erzählung wiederkehrende Probleme: den Wettbewerb zwischen religiöser und säkularer Autorität, die Akzeptanz oder Ablehnung westlicher Ideen und die Stärke oder Schwäche der aufeinanderfolgenden Sultane. Das Buch hebt auch die besonderen Herausforderungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts hervor, als Eisenbahnen und Ölfelder den osmanischen Ländern im Nahen Osten neue Bedeutung verliehen.