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Sophie, die heimliche Kaiserin

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Dieses Buch handelt von den Höhen und Tiefen einer intelligenten, energiegeladenen Frau, die ihr höchstes Glück in dem großartigen "Kaiser, den Gott seinem Volk gesandt hat", fand. Es erzählt von ihren Enttäuschungen als Ehefrau, ihren gesundheitlichen Problemen, den traurigen Ereignissen in ihrer Familie und ihrem ständigen Konflikt mit einer unreifen Schwiegertochter. Gleichzeitig wird ihre immense Willenskraft beschrieben, das große Ziel, die Würde der Monarchie vor der Welt zu wahren, nie aus den Augen zu verlieren. Politische und persönliche Niederlagen, die sie erlitten hat, erschütterten ihren Glauben an Gott und an die Mission Österreichs nicht. Erst der sinnlose Tod ihres zweiten Sohnes Ferdinand Max, der in fernen Mexiko erschossen wurde, raubte ihr die Energie. Sie resignierte und gab ihre Rolle als verbindendes Element in der Familie auf. Als sie starb, glaubten viele, dass "ihre geheime Kaiserin" von ihnen gegangen war. Zurück blieb ein einsamer, verschlossener und unzugänglicher Sohn, der in seiner Mutter die treueste und einzige Vertraute verloren hatte.

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Sophie, die heimliche Kaiserin, Gerd Holler

Lingua
Pubblicato
1993,
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In ottime condizioni
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3,99 €

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4,4
Molto buono
12 Valutazioni

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Titolo
Sophie, die heimliche Kaiserin
Lingua
Tedesco
Editore
Amalthea
Pubblicato
1993
Pagine
440
ISBN10
3850023451
ISBN13
9783850023450
Serie
Prima pubblicazione
1993
Titolo originale
Sophie. Die heimliche Kaiserin
Valutazione
4,4 su 5
Descrizione
Dieses Buch handelt von den Höhen und Tiefen einer intelligenten, energiegeladenen Frau, die ihr höchstes Glück in dem großartigen "Kaiser, den Gott seinem Volk gesandt hat", fand. Es erzählt von ihren Enttäuschungen als Ehefrau, ihren gesundheitlichen Problemen, den traurigen Ereignissen in ihrer Familie und ihrem ständigen Konflikt mit einer unreifen Schwiegertochter. Gleichzeitig wird ihre immense Willenskraft beschrieben, das große Ziel, die Würde der Monarchie vor der Welt zu wahren, nie aus den Augen zu verlieren. Politische und persönliche Niederlagen, die sie erlitten hat, erschütterten ihren Glauben an Gott und an die Mission Österreichs nicht. Erst der sinnlose Tod ihres zweiten Sohnes Ferdinand Max, der in fernen Mexiko erschossen wurde, raubte ihr die Energie. Sie resignierte und gab ihre Rolle als verbindendes Element in der Familie auf. Als sie starb, glaubten viele, dass "ihre geheime Kaiserin" von ihnen gegangen war. Zurück blieb ein einsamer, verschlossener und unzugänglicher Sohn, der in seiner Mutter die treueste und einzige Vertraute verloren hatte.