Bookbot

Letztes Jahr auf Ischia

Valutazione del libro

Parametri

  • 187pagine
  • 7 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Ischia: Man sitzt auf der Piazza am Hafen, trinkt zuviel, raucht zuviel. Es ist zu heiß, der Schirokko zerrt an den Nerven, man wartet auf das Boot, wartet, daßirgend etwas "passiert" - und immer passiert etwas, der Schauplatz wird nicht leer. Man streitet sich, langweilt sich, liebt sich, was man so Liebe nennt. Die Einheimischen sind hinterm Geld her, die stranieri hinterm Glück.§"An solchen Plätzen kann man nur fremd unter Fremden leben, solange die anderen nichts weiter sind als Statisten einer Bühne, wo ein wenig Neugierde oder ein wenig Mitleid genügt. Das muß an der Oberfläche bleiben. Hier ist die Erde vulkanisch, das teilt sich den Menschen mit. Hier bricht wieder auf, was nicht tief genung vergraben war", sagt die Erzählerin am Ende des Buches, als alles vorbei ist: Der Kulturfilm, den man hat drehen wollen ist nicht gedreht, die Liebe zwischen "der Fremden" und Signor Ernesto ist zu Ende, der Sommer ist zu Ende, Arne ist tot, Carlos ist fort.§ Und ob das Liebe ist zwischen Paul und der Erzählerin, das wird sich erweisen müssen, wenn sie endlich die Insel verlassen haben, diese schreckliche, diese schöne Insel.

Ci sono attualmente del libroLetztes Jahr auf Ischia (1989 ) in magazzino.

Acquisto del libro

Letztes Jahr auf Ischia, Christine Brückner

Lingua
Pubblicato
1989
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
In buone condizioni
Prezzo
0,99 €

Metodi di pagamento

3,0
Ok
3 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Lingua
Tedesco
Editore
Ullstein
Pubblicato
1989
Formato
In brossura
Pagine
187
ISBN10
3548027342
ISBN13
9783548027340
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Ischia: Man sitzt auf der Piazza am Hafen, trinkt zuviel, raucht zuviel. Es ist zu heiß, der Schirokko zerrt an den Nerven, man wartet auf das Boot, wartet, daßirgend etwas "passiert" - und immer passiert etwas, der Schauplatz wird nicht leer. Man streitet sich, langweilt sich, liebt sich, was man so Liebe nennt. Die Einheimischen sind hinterm Geld her, die stranieri hinterm Glück.§"An solchen Plätzen kann man nur fremd unter Fremden leben, solange die anderen nichts weiter sind als Statisten einer Bühne, wo ein wenig Neugierde oder ein wenig Mitleid genügt. Das muß an der Oberfläche bleiben. Hier ist die Erde vulkanisch, das teilt sich den Menschen mit. Hier bricht wieder auf, was nicht tief genung vergraben war", sagt die Erzählerin am Ende des Buches, als alles vorbei ist: Der Kulturfilm, den man hat drehen wollen ist nicht gedreht, die Liebe zwischen "der Fremden" und Signor Ernesto ist zu Ende, der Sommer ist zu Ende, Arne ist tot, Carlos ist fort.§ Und ob das Liebe ist zwischen Paul und der Erzählerin, das wird sich erweisen müssen, wenn sie endlich die Insel verlassen haben, diese schreckliche, diese schöne Insel.