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Das alte Hecklingen und seine Klosterkirche St. Georg

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GEDANKEN ZUR ABSICHT DES BUCHESBei dieser Veröffentlichung ist an eine Art 'Bilderbuch' gedacht, das dem interessierten Laien und Besucher der Hecklinger Kirche einige Hinweise auf Schönheiten und Besonderheiten geben will. Dazu dient auch der Vergleich mit anderen Kirchen, z. B. mit den für HeckIingen vorbildhaft wirkenden Kirchenbauten zu Paulinzella und Königslutter. Die Bilder zur Hecklinger Kirche und zu anderen erwähnten romanischen Kirchen stammen – falls nicht anders ausgewiesen – von mir, um ca. 1960. Damals hatte der bauliche Zustand von St. Georg und Pankratius noch nicht den augenblicklichen Tiefpunkt erreicht. Neben den kunsthistorischen Aspekt stellt der Verfasser gleichwertig die Heimatgeschichte. Wie sich ein kleiner mitteldeutscher Ort um sein Kloster und dessen Kirche entwickelt hat, soll deutlich gemacht werden. Bei den benutzten Quellen handelt es sich zum großen Teil um Veröffentlichungen in Zeitungen, Kalendern sowie Broschüren, die dem Leser heute nur noch schwer zugänglich sind. Bei meinen Ausführungen zur Hecklinger Heimatgeschichte bin ich in besonderer Weise K. Windschild, G. Sommer und H. Klackmann verpflichtet, die in ihren Arbeiten viel Wissenswertes über Hecklingen und die Familie v. Trotha zusammengetragen haben. aus dem Vorwort

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Das alte Hecklingen und seine Klosterkirche St. Georg, Franz Kowolik

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Pubblicato
1994
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das alte Hecklingen und seine Klosterkirche St. Georg
Lingua
Tedesco
Editore
Ziethen
Pubblicato
1994
Formato
Copertina rigida
Pagine
236
ISBN10
3928703366
ISBN13
9783928703369
Serie
Descrizione
GEDANKEN ZUR ABSICHT DES BUCHESBei dieser Veröffentlichung ist an eine Art 'Bilderbuch' gedacht, das dem interessierten Laien und Besucher der Hecklinger Kirche einige Hinweise auf Schönheiten und Besonderheiten geben will. Dazu dient auch der Vergleich mit anderen Kirchen, z. B. mit den für HeckIingen vorbildhaft wirkenden Kirchenbauten zu Paulinzella und Königslutter. Die Bilder zur Hecklinger Kirche und zu anderen erwähnten romanischen Kirchen stammen – falls nicht anders ausgewiesen – von mir, um ca. 1960. Damals hatte der bauliche Zustand von St. Georg und Pankratius noch nicht den augenblicklichen Tiefpunkt erreicht. Neben den kunsthistorischen Aspekt stellt der Verfasser gleichwertig die Heimatgeschichte. Wie sich ein kleiner mitteldeutscher Ort um sein Kloster und dessen Kirche entwickelt hat, soll deutlich gemacht werden. Bei den benutzten Quellen handelt es sich zum großen Teil um Veröffentlichungen in Zeitungen, Kalendern sowie Broschüren, die dem Leser heute nur noch schwer zugänglich sind. Bei meinen Ausführungen zur Hecklinger Heimatgeschichte bin ich in besonderer Weise K. Windschild, G. Sommer und H. Klackmann verpflichtet, die in ihren Arbeiten viel Wissenswertes über Hecklingen und die Familie v. Trotha zusammengetragen haben. aus dem Vorwort