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Ein Tag zuviel

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Dieses Buch beantwortet die komplexe Frage der Einteilung des Jahres in genormte Zeiteinheiten. Hannes E. Schlag erläutert die Aufgabe, den Zweck und die kulturhistorische Bedeutung des Kalenders von der Antike bis zur Gegenwart. Neben der europäischen Tradition, die auf die Einteilung im alten Ägypten zurückgeht, werden auch außereuropäische Lösungen, wie die der Azteken und Inder, betrachtet. Der Autor beschäftigt sich intensiv mit Vorschlägen zur Verbesserung des heutigen Kalenders und zeigt auf, dass der Kalender weit mehr ist als ein Instrument zur Zeiteinteilung – er spiegelt menschliche Kultur wider. Die natürlichen Zyklen, wie die Zeit zwischen zwei Sonnenhöchstständen und die Umläufe von Mond und Erde, bilden die Grundlage für die drei Grundelemente unseres Kalenders: Tag, Monat und Jahr. Diese Zyklen schwanken nicht nur in ihrer Dauer, sondern lassen sich auch nicht konsistent miteinander verbinden. Daher unterscheidet sich der Kalender als Zeitmaß wesentlich von anderen Größen wie Länge oder Gewicht und kann nicht einfach einem metrischen System unterworfen werden. Schlag argumentiert überzeugend, dass eine Reform des Kalenders notwendig ist und bevorstehen wird.

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Ein Tag zuviel, Hannes E. Schlag

Lingua
Pubblicato
2008
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(Copertina rigida)
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Titolo
Ein Tag zuviel
Lingua
Tedesco
Editore
Katz
Pubblicato
2008
Formato
Copertina rigida
Pagine
359
ISBN10
3938047402
ISBN13
9783938047408
Serie
Descrizione
Dieses Buch beantwortet die komplexe Frage der Einteilung des Jahres in genormte Zeiteinheiten. Hannes E. Schlag erläutert die Aufgabe, den Zweck und die kulturhistorische Bedeutung des Kalenders von der Antike bis zur Gegenwart. Neben der europäischen Tradition, die auf die Einteilung im alten Ägypten zurückgeht, werden auch außereuropäische Lösungen, wie die der Azteken und Inder, betrachtet. Der Autor beschäftigt sich intensiv mit Vorschlägen zur Verbesserung des heutigen Kalenders und zeigt auf, dass der Kalender weit mehr ist als ein Instrument zur Zeiteinteilung – er spiegelt menschliche Kultur wider. Die natürlichen Zyklen, wie die Zeit zwischen zwei Sonnenhöchstständen und die Umläufe von Mond und Erde, bilden die Grundlage für die drei Grundelemente unseres Kalenders: Tag, Monat und Jahr. Diese Zyklen schwanken nicht nur in ihrer Dauer, sondern lassen sich auch nicht konsistent miteinander verbinden. Daher unterscheidet sich der Kalender als Zeitmaß wesentlich von anderen Größen wie Länge oder Gewicht und kann nicht einfach einem metrischen System unterworfen werden. Schlag argumentiert überzeugend, dass eine Reform des Kalenders notwendig ist und bevorstehen wird.