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Studien zum Trachtzubehör der älteren Eisenzeit am Golfe du Lion und im Ampurdán

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  • 271pagine
  • 10 ore di lettura

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Während der älteren Eisenzeit [650-500 v. Chr.] waren die Kulturgruppen um den Löwengolf griechischem, etruskischem, punischem und iberischem Einfluss ausgesetzt und pflegten Kontakte zum hallstättischen und norditalienischen Raum. Die phokäischen Kolonien Massalia [um 600] und Emporion [Anfang 6. Jh.] spielten eine entscheidende Rolle. Der Wandel des Trachtzubehörs wird als Indikator für Neuerungsbereitschaft anhand großer Gräberfelder mit reichen Beigaben untersucht, ergänzt durch Siedlungsfunde. Das Material wird typologisch gegliedert und nach Sachgruppen [Nadeln, Fibeln, Gürtel, Armringe, Knöpfe] besprochen. Ein auswertender Teil behandelt die Trachtbestandteile getrennt nach westlicher [West-Languedoc, Ampurdán] und östlicher Zone [Ost-Languedoc, Provence]. Fibeln bilden die Leitformen der Zeithorizonte, während Männergräber durch Messer oder Waffen gekennzeichnet sind. Um 550 wird ein herausgehobener Personenkreis mit prestigeträchtigen Grabbeigaben und räumlicher Separation in den Gräbern erkennbar.

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Studien zum Trachtzubehör der älteren Eisenzeit am Golfe du Lion und im Ampurdán, Karin Mansel

Lingua
Pubblicato
1998
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(In brossura)
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Titolo
Studien zum Trachtzubehör der älteren Eisenzeit am Golfe du Lion und im Ampurdán
Lingua
Tedesco
Editore
Leidorf
Pubblicato
1998
Formato
In brossura
Pagine
271
ISBN10
3896463047
ISBN13
9783896463043
Serie
Descrizione
Während der älteren Eisenzeit [650-500 v. Chr.] waren die Kulturgruppen um den Löwengolf griechischem, etruskischem, punischem und iberischem Einfluss ausgesetzt und pflegten Kontakte zum hallstättischen und norditalienischen Raum. Die phokäischen Kolonien Massalia [um 600] und Emporion [Anfang 6. Jh.] spielten eine entscheidende Rolle. Der Wandel des Trachtzubehörs wird als Indikator für Neuerungsbereitschaft anhand großer Gräberfelder mit reichen Beigaben untersucht, ergänzt durch Siedlungsfunde. Das Material wird typologisch gegliedert und nach Sachgruppen [Nadeln, Fibeln, Gürtel, Armringe, Knöpfe] besprochen. Ein auswertender Teil behandelt die Trachtbestandteile getrennt nach westlicher [West-Languedoc, Ampurdán] und östlicher Zone [Ost-Languedoc, Provence]. Fibeln bilden die Leitformen der Zeithorizonte, während Männergräber durch Messer oder Waffen gekennzeichnet sind. Um 550 wird ein herausgehobener Personenkreis mit prestigeträchtigen Grabbeigaben und räumlicher Separation in den Gräbern erkennbar.