Bookbot

Simplicissimus und Courasche

In Silhouetten geschnitten von Giselher Gauhl

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Die hier vollständig wiedergegebenen Shilouettenfolgen, entstanden 1993/94, wurden in mehreren Austellungen gezeigt und danach von der „Stiftung Grimmelshausenarchiv“ erworben. Sie befinden sich in dem 1998 eröffneten „Simplicisimus-Haus“ der Stadt Renchen/Baden bei Offenburg. Der Shilouettenschneider Giselherr Gauhl, 1929 in Ostpreußen geboren, studierte in Göttingen und Mainz Kunstgeschichte und Geographie und an der damaligen Landeskunstschule Mainz Kunstpädagogik. Nach ersten Berufsjahren in Frankfurt am Main zog er mit seiner Familie in die westfälische Kreisstadt Höxter, wo er bis zu seiner Pensionierung Kunsterzieher am dortigen Gymnasium war, zuletzt als Studiendirektor. Bei seinen Shilouetten bevorzugt Gauhl satirische Themen, deren Umsetzung ins Bildhafte durch den Scherenschnittcharakter, den „Biß“ der Schere, begünstigt wird.

Acquisto del libro

Simplicissimus und Courasche, Giselher Gauhl

Lingua
Pubblicato
1998
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

4,0
Molto buono
1 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Simplicissimus und Courasche
Sottotitolo
In Silhouetten geschnitten von Giselher Gauhl
Lingua
Tedesco
Editore
Mitzkat
Pubblicato
1998
Formato
In brossura
Pagine
96
ISBN10
3931656160
ISBN13
9783931656164
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Die hier vollständig wiedergegebenen Shilouettenfolgen, entstanden 1993/94, wurden in mehreren Austellungen gezeigt und danach von der „Stiftung Grimmelshausenarchiv“ erworben. Sie befinden sich in dem 1998 eröffneten „Simplicisimus-Haus“ der Stadt Renchen/Baden bei Offenburg. Der Shilouettenschneider Giselherr Gauhl, 1929 in Ostpreußen geboren, studierte in Göttingen und Mainz Kunstgeschichte und Geographie und an der damaligen Landeskunstschule Mainz Kunstpädagogik. Nach ersten Berufsjahren in Frankfurt am Main zog er mit seiner Familie in die westfälische Kreisstadt Höxter, wo er bis zu seiner Pensionierung Kunsterzieher am dortigen Gymnasium war, zuletzt als Studiendirektor. Bei seinen Shilouetten bevorzugt Gauhl satirische Themen, deren Umsetzung ins Bildhafte durch den Scherenschnittcharakter, den „Biß“ der Schere, begünstigt wird.