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Motivierende Gesprächsführung

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„Motivierende Gesprächsführung“ ist ein Beratungskonzept zur Förderung der Veränderungsbereitschaft bei Menschen mit problematischem Suchtmittelkonsum. Entwickelt in den 80er Jahren von Miller und Rollnick, hat sich das Konzept international etabliert und seine Wirksamkeit in zahlreichen Studien bewährt. Es integriert Prinzipien der Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie, humanistischer Therapieschulen und Kommunikationspsychologie. Anwendbar ist es bei Problemen mit Alkohol, Nikotin, Medikamenten und Drogen und findet Einsatz in Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe, psychosozial-psychiatrischen Versorgung sowie in Allgemeinkrankenhäusern und Hausarztpraxen. Auch im deutschsprachigen Raum wächst das Interesse an diesem Konzept. Die Übersetzung des Grundlagenwerks von Miller und Rollnick zielt darauf ab, die Verbreitung des Ansatzes zu fördern. Im Vorwort hoffen die Autoren, ein klares Verständnis dafür zu vermitteln, wie Menschen in ihrer Ambivalenz gefangen sein können und wie Helfende die Motivation zur Veränderung unterstützen können. Die deutsche Ausgabe wird von Bernhard Schroer und Georg Kremer herausgegeben, die dem Band eine Einleitung vorangestellt haben. William R. Miller ist Professor für Psychologie und Psychiatrie an der University of New Mexico, während Stephen Rollnick an der University of Wales lehrt.

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Motivierende Gesprächsführung, William Richard Miller

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Pubblicato
1999
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Lambertus
Pubblicato
1999
Formato
In brossura
Pagine
243
ISBN10
3784111416
ISBN13
9783784111414
Titolo originale
Motivational interviewing
Valutazione
4,2 su 5
Descrizione
„Motivierende Gesprächsführung“ ist ein Beratungskonzept zur Förderung der Veränderungsbereitschaft bei Menschen mit problematischem Suchtmittelkonsum. Entwickelt in den 80er Jahren von Miller und Rollnick, hat sich das Konzept international etabliert und seine Wirksamkeit in zahlreichen Studien bewährt. Es integriert Prinzipien der Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie, humanistischer Therapieschulen und Kommunikationspsychologie. Anwendbar ist es bei Problemen mit Alkohol, Nikotin, Medikamenten und Drogen und findet Einsatz in Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe, psychosozial-psychiatrischen Versorgung sowie in Allgemeinkrankenhäusern und Hausarztpraxen. Auch im deutschsprachigen Raum wächst das Interesse an diesem Konzept. Die Übersetzung des Grundlagenwerks von Miller und Rollnick zielt darauf ab, die Verbreitung des Ansatzes zu fördern. Im Vorwort hoffen die Autoren, ein klares Verständnis dafür zu vermitteln, wie Menschen in ihrer Ambivalenz gefangen sein können und wie Helfende die Motivation zur Veränderung unterstützen können. Die deutsche Ausgabe wird von Bernhard Schroer und Georg Kremer herausgegeben, die dem Band eine Einleitung vorangestellt haben. William R. Miller ist Professor für Psychologie und Psychiatrie an der University of New Mexico, während Stephen Rollnick an der University of Wales lehrt.