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- 286pagine
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Wesen – halb Tier, halb Mensch – mit ungeheuren Kräften; Flugmaschinen, deren Beschreibung bis ins Detail einem modernen Raumschiff gleicht; Schiffe, die plötzlich aus dem Meer auftauchen wie ein U-Boot; Helden wie Jason und Odysseus, die über schier übermenschliche Fähigkeiten verfügen; das sagenumwobene, immer noch ungeklärte Rätsel Atlantis – sind diese Gestalten und Erzählstoffe der griechischen Mythologie allesamt nur haltlose Ausgeburten der Phantasie? Mitnichten, meint Erich von Däniken und belegt seine Argumentation mit zahlreichen neuen Spurenfunden und Erkenntnissen, die blinde Flecken und Ungereimtheiten, wie sie in der gängigen Sicht der universitären Forschung zuhauf auftreten, auszuräumen geeignet sind und die Kultur des antiken Hellas in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.
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Im Namen von Zeus, Erich von Däniken
- Lingua
- Pubblicato
- 2001
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- (In brossura)
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- Titolo
- Im Namen von Zeus
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Erich von Däniken
- Editore
- Goldmann
- Pubblicato
- 2001
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 286
- ISBN10
- 3442151023
- ISBN13
- 9783442151028
- Serie
- Tag
- Saggistica, Storie vere, Temi religiosi, Scienza, Fenomeni soprannaturali, Mitologia, Tempi antichi, Misteri e Teorie del complotto, Grecia, Teorie del complotto, Mitologia greca, Divinità, Fenomeni inspiegabili
- Prima pubblicazione
- 1999
- Titolo originale
- Im Namen von Zeus. Griechen - Rätsel - Argonauten.
- Valutazione
- 4,25 su 5
- Descrizione
- Wesen – halb Tier, halb Mensch – mit ungeheuren Kräften; Flugmaschinen, deren Beschreibung bis ins Detail einem modernen Raumschiff gleicht; Schiffe, die plötzlich aus dem Meer auftauchen wie ein U-Boot; Helden wie Jason und Odysseus, die über schier übermenschliche Fähigkeiten verfügen; das sagenumwobene, immer noch ungeklärte Rätsel Atlantis – sind diese Gestalten und Erzählstoffe der griechischen Mythologie allesamt nur haltlose Ausgeburten der Phantasie? Mitnichten, meint Erich von Däniken und belegt seine Argumentation mit zahlreichen neuen Spurenfunden und Erkenntnissen, die blinde Flecken und Ungereimtheiten, wie sie in der gängigen Sicht der universitären Forschung zuhauf auftreten, auszuräumen geeignet sind und die Kultur des antiken Hellas in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.





