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Die italienischen Modifikationssuffixe

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In dieser detaillierten Studie werden erstmals integrativ und systematisch die synchronen und diachronen Fakten der italienischen Diminutiv-, Augmentativ- und Pejorativsuffixe erfasst. Nach einer umfassenden Darstellung der semantisch-pragmatischen sowie formal-morphologischen Eigenschaften der italienischen Modifikationssuffixe im heutigen Sprachgebrauch folgt eine vergleichende Analyse der morphologischen Modifikation in anderen romanischen und nicht-romanischen Sprachen. Die sprachspezifische und sprachübergreifende Analyse zeigt, dass Modifikationselemente durch synchrone Variation und Polysemie gekennzeichnet sind. Im zweiten Teil wird die Genese der italienischen Modifikationssuffixe vom Lateinischen bis heute rekonstruiert. Die Datenauswertung eines eigens zusammengestellten Korpus literarischer, an der gesprochenen Sprache orientierter Texte des 14. bis 19. Jahrhunderts zeigt, dass der inneritalienische Sprachwandel durch Mechanismen und Tendenzen semantischen Wandels charakterisiert ist, die auch in Grammatikalisierungsprozessen vorkommen. Die Untersuchung der diachronen Entwicklung der Modifikationssuffixe offenbart, dass ihre synchron feststellbare Variation das Ergebnis diachronen Wandels ist und gibt Hinweise auf den weiteren semantisch-pragmatischen Entwicklungsverlauf der Modifikationssuffixe.

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Die italienischen Modifikationssuffixe, Katrin Mutz

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Pubblicato
2000
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(In brossura)
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Titolo
Die italienischen Modifikationssuffixe
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
2000
Formato
In brossura
ISBN10
3631368585
ISBN13
9783631368589
Serie
Descrizione
In dieser detaillierten Studie werden erstmals integrativ und systematisch die synchronen und diachronen Fakten der italienischen Diminutiv-, Augmentativ- und Pejorativsuffixe erfasst. Nach einer umfassenden Darstellung der semantisch-pragmatischen sowie formal-morphologischen Eigenschaften der italienischen Modifikationssuffixe im heutigen Sprachgebrauch folgt eine vergleichende Analyse der morphologischen Modifikation in anderen romanischen und nicht-romanischen Sprachen. Die sprachspezifische und sprachübergreifende Analyse zeigt, dass Modifikationselemente durch synchrone Variation und Polysemie gekennzeichnet sind. Im zweiten Teil wird die Genese der italienischen Modifikationssuffixe vom Lateinischen bis heute rekonstruiert. Die Datenauswertung eines eigens zusammengestellten Korpus literarischer, an der gesprochenen Sprache orientierter Texte des 14. bis 19. Jahrhunderts zeigt, dass der inneritalienische Sprachwandel durch Mechanismen und Tendenzen semantischen Wandels charakterisiert ist, die auch in Grammatikalisierungsprozessen vorkommen. Die Untersuchung der diachronen Entwicklung der Modifikationssuffixe offenbart, dass ihre synchron feststellbare Variation das Ergebnis diachronen Wandels ist und gibt Hinweise auf den weiteren semantisch-pragmatischen Entwicklungsverlauf der Modifikationssuffixe.