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Wilde Intelligenz

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Können Tiere denken und wenn ja, was denken sie? Große Fragen über kleine Gehirne. Die Frage nach der Intelligenz der Tiere fasziniert uns seit jeher. Der renommierte Neuropsychologe Marc Hauser erläutert in seinem originellen Buch das erstaunliche intellektuelle und emotionale Leben der unterschiedlichsten Tiere, über das Psychologen, Sprachwissenschaftler und Biologen – basierend auf neuesten Forschungen – sehr Nachdenkenswertes zu berichten haben. Dabei geht es nicht darum, das romantische Bild von der Natur zu bekräftigen, das uns rührende Anekdoten von sprechenden Affen, weinenden Elefanten oder selbstlosen Hunden zeichnen. Hauser berichtet vielmehr von einer kleinen Sensation mit weitreichenden Konsequenzen: Tiere denken und fühlen in einem viel umfassenderen Sinne als bisher angenommen, und zumindest die höheren von ihnen besitzen eine eigene Wahrnehmungswelt, haben subjektive Erlebnisse und suchen ihr Verhalten danach auszurichten. Schon allein deshalb täten wir gut daran, in Tieren nicht nur Objekte unseres Tuns zu sehen.

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Wilde Intelligenz, Marc D. Hauser

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Pubblicato
2003
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
In brossura
Pagine
378
ISBN10
3423340460
ISBN13
9783423340465
Serie
Titolo originale
Wild minds
Valutazione
2,7 su 5
Descrizione
Können Tiere denken und wenn ja, was denken sie? Große Fragen über kleine Gehirne. Die Frage nach der Intelligenz der Tiere fasziniert uns seit jeher. Der renommierte Neuropsychologe Marc Hauser erläutert in seinem originellen Buch das erstaunliche intellektuelle und emotionale Leben der unterschiedlichsten Tiere, über das Psychologen, Sprachwissenschaftler und Biologen – basierend auf neuesten Forschungen – sehr Nachdenkenswertes zu berichten haben. Dabei geht es nicht darum, das romantische Bild von der Natur zu bekräftigen, das uns rührende Anekdoten von sprechenden Affen, weinenden Elefanten oder selbstlosen Hunden zeichnen. Hauser berichtet vielmehr von einer kleinen Sensation mit weitreichenden Konsequenzen: Tiere denken und fühlen in einem viel umfassenderen Sinne als bisher angenommen, und zumindest die höheren von ihnen besitzen eine eigene Wahrnehmungswelt, haben subjektive Erlebnisse und suchen ihr Verhalten danach auszurichten. Schon allein deshalb täten wir gut daran, in Tieren nicht nur Objekte unseres Tuns zu sehen.