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Wenn Sterbebegleitung an ihre Grenzen kommt

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  • 156pagine
  • 6 ore di lettura

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Wie viel Tod verträgt der Mensch? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Buches, das sich mit der Qualität des Todes und dem Umgang der Menschen beschäftigt, die häufig mit Tod und Sterben konfrontiert sind. Die Hospizbewegung hat entscheidende Fortschritte erzielt, um das Sterben menschlicher zu gestalten. Das Buch informiert über die alltägliche Praxis in der Sterbe- und Trauerbegleitung, beleuchtet Herausforderungen und Notwendigkeiten sowie Tabus und Schutzräume. Die AutorInnen bieten tiefgehende Einblicke in die Hospizarbeit, thematisieren Grenzerfahrungen und beleuchten Aspekte, die oft nur in geschützten Räumen zur Sprache kommen, wie Nähe und Distanz, Glaube und Sterben, Halluzinationen, persönliche Motivationen, Ekel, Burn-out und die Pflegesituation. Zudem werden innovative Ansätze wie der Einsatz von Märchen, biografischen Impulsen und nicht-sprachlicher Kommunikation mit Sterbenden vorgestellt. Das Buch richtet sich an alle, die sich in der Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen engagieren, sowie an Berufsgruppen, die mit dem Thema in Berührung kommen. Es bietet auch Angehörigen Unterstützung und Mut. Die AutorInnen bringen vielfältige Erfahrungen aus der Hospizarbeit und Trauerbegleitung ein.

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Wenn Sterbebegleitung an ihre Grenzen kommt, Hubert Böke

Lingua
Pubblicato
2002
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(In brossura)
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Titolo
Wenn Sterbebegleitung an ihre Grenzen kommt
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2002
Formato
In brossura
Pagine
156
ISBN10
3579032879
ISBN13
9783579032870
Serie
Descrizione
Wie viel Tod verträgt der Mensch? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Buches, das sich mit der Qualität des Todes und dem Umgang der Menschen beschäftigt, die häufig mit Tod und Sterben konfrontiert sind. Die Hospizbewegung hat entscheidende Fortschritte erzielt, um das Sterben menschlicher zu gestalten. Das Buch informiert über die alltägliche Praxis in der Sterbe- und Trauerbegleitung, beleuchtet Herausforderungen und Notwendigkeiten sowie Tabus und Schutzräume. Die AutorInnen bieten tiefgehende Einblicke in die Hospizarbeit, thematisieren Grenzerfahrungen und beleuchten Aspekte, die oft nur in geschützten Räumen zur Sprache kommen, wie Nähe und Distanz, Glaube und Sterben, Halluzinationen, persönliche Motivationen, Ekel, Burn-out und die Pflegesituation. Zudem werden innovative Ansätze wie der Einsatz von Märchen, biografischen Impulsen und nicht-sprachlicher Kommunikation mit Sterbenden vorgestellt. Das Buch richtet sich an alle, die sich in der Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen engagieren, sowie an Berufsgruppen, die mit dem Thema in Berührung kommen. Es bietet auch Angehörigen Unterstützung und Mut. Die AutorInnen bringen vielfältige Erfahrungen aus der Hospizarbeit und Trauerbegleitung ein.