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Wir sind das Salz von Florenz

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Florenz im Mai 1470: Ein Mann wird zum Schafott geführt, während Lorenzo und Giuliano de' Medici, die ungekrönten Fürsten der Stadt, in der jubelnden Menge stehen. Sie genießen ihr Leben und den Reichtum in einer Zeit, in der Kunst, Philosophie und Wissenschaft blühen. In Ferrara hingegen ist der junge Student Girolamo Savonarola in die Patrizierstochter Laodomia Strozzi verliebt. Nach ihrer Zurückweisung beschließt er, der sündigen Welt den Rücken zu kehren und ins Kloster zu gehen. Laodomia zieht es nach Florenz, wo sie ihr Glück sucht und sich in ein Netz politischer Intrigen verstrickt. Sie wird zur Frau, Witwe und Geliebten, bleibt jedoch unabhängig und lässt sich von niemandem, auch nicht von Savonarola, der sich zum glühenden Prediger wandelt, vorschreiben, wie sie leben soll. Savonarola prangert die Sitten an, erhebt sich sogar gegen Lorenzo den Prächtigen und zieht immer mehr Menschen in den Dom, um seine Predigten zu hören. Sein Ziel ist es, das Königreich Christi in Florenz zu errichten, während er die Todsünden auf dem Scheiterhaufen der Eitelkeiten verbrennen will. In dieser bewegten Zeit werden überraschende und erschreckende Parallelen zur Gegenwart sichtbar.

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Wir sind das Salz von Florenz, Tilman Röhrig

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Pubblicato
2002
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
Lübbe
Pubblicato
2002
Formato
Copertina rigida
Pagine
896
ISBN10
3785720947
ISBN13
9783785720943
Serie
Valutazione
3,9 su 5
Descrizione
Florenz im Mai 1470: Ein Mann wird zum Schafott geführt, während Lorenzo und Giuliano de' Medici, die ungekrönten Fürsten der Stadt, in der jubelnden Menge stehen. Sie genießen ihr Leben und den Reichtum in einer Zeit, in der Kunst, Philosophie und Wissenschaft blühen. In Ferrara hingegen ist der junge Student Girolamo Savonarola in die Patrizierstochter Laodomia Strozzi verliebt. Nach ihrer Zurückweisung beschließt er, der sündigen Welt den Rücken zu kehren und ins Kloster zu gehen. Laodomia zieht es nach Florenz, wo sie ihr Glück sucht und sich in ein Netz politischer Intrigen verstrickt. Sie wird zur Frau, Witwe und Geliebten, bleibt jedoch unabhängig und lässt sich von niemandem, auch nicht von Savonarola, der sich zum glühenden Prediger wandelt, vorschreiben, wie sie leben soll. Savonarola prangert die Sitten an, erhebt sich sogar gegen Lorenzo den Prächtigen und zieht immer mehr Menschen in den Dom, um seine Predigten zu hören. Sein Ziel ist es, das Königreich Christi in Florenz zu errichten, während er die Todsünden auf dem Scheiterhaufen der Eitelkeiten verbrennen will. In dieser bewegten Zeit werden überraschende und erschreckende Parallelen zur Gegenwart sichtbar.