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Auf einem abgelegenen Landgut treffen sich der Regisseur und seine Schauspieler, alles Laien, die er mit großer Sorgfalt ausgewählt hat - nicht einer ausgeprägten schauspielerischen Begabung wegen, sondern wegen bestimmter Charaktereigenschaften. Die Rollen werden verteilt: der todkranke Maler, seine Kinder, die Freunde, die Ex-Geliebte. Während der nächsten Wochen sollen sie sich an ihre neuen Identitäten gewöhnen, ihre Rollen leben. Gruber, äußerlich väterlich-freundlich, in Wahrheit ein subtiler, diabolischer Manipulator, weist sie ein. Als endlich die Dreharbeiten beginnen, sind die Identitäten verwischt: was ist gespielt, was ist wirklich? Und Gruber läßt die Kamera alles aufnehmen: die Streitereien, die Dialoge, die Emotionen. Auch den Mord. Die Rechnung Grubers scheint aufzugehen. Er wird einen Film schaffen, wie es keinen je gab: alles real, kein Spiel, sondern echte Akteure. Volpi entwirft ein apokalyptisches Szenario, bedrückend, voller Melancholie und kalter Berechnung. Jorge Volpi im Internet: www.volpi.de Hier finden Sie weitere Informationen zu den Romanen von Jorge Volpi und zu seiner Person sowie weitere news.
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Der Würgeengel, Jorge Volpi
- Lingua
- Pubblicato
- 2002
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Der Würgeengel
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Jorge Volpi
- Editore
- Klett-Cotta
- Pubblicato
- 2002
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 304
- ISBN10
- 3608930655
- ISBN13
- 9783608930658
- Serie
- Titolo originale
- El temperamento melancólico
- Valutazione
- 2,35 su 5
- Descrizione
- Auf einem abgelegenen Landgut treffen sich der Regisseur und seine Schauspieler, alles Laien, die er mit großer Sorgfalt ausgewählt hat - nicht einer ausgeprägten schauspielerischen Begabung wegen, sondern wegen bestimmter Charaktereigenschaften. Die Rollen werden verteilt: der todkranke Maler, seine Kinder, die Freunde, die Ex-Geliebte. Während der nächsten Wochen sollen sie sich an ihre neuen Identitäten gewöhnen, ihre Rollen leben. Gruber, äußerlich väterlich-freundlich, in Wahrheit ein subtiler, diabolischer Manipulator, weist sie ein. Als endlich die Dreharbeiten beginnen, sind die Identitäten verwischt: was ist gespielt, was ist wirklich? Und Gruber läßt die Kamera alles aufnehmen: die Streitereien, die Dialoge, die Emotionen. Auch den Mord. Die Rechnung Grubers scheint aufzugehen. Er wird einen Film schaffen, wie es keinen je gab: alles real, kein Spiel, sondern echte Akteure. Volpi entwirft ein apokalyptisches Szenario, bedrückend, voller Melancholie und kalter Berechnung. Jorge Volpi im Internet: www.volpi.de Hier finden Sie weitere Informationen zu den Romanen von Jorge Volpi und zu seiner Person sowie weitere news.




