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Gladiatoren

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Furchtlose Helden in der Arena: Ein Tag im Kolosseum »Dreimal habe ich in meinem eigenen Namen Gladiatorenspiele veranstaltet und fünfmal in dem meiner Söhne und Enkel; bei diesen Spielen kämpften etwa zehntausend Menschen.« So rühmt sich Kaiser Augustus, denn die Gladiatorenspiele sollten nicht nur seine Popularität steigern, sie dienten als Propagandamittel auch der Einheit des Reiches. Im Mittelpunkt von Meijers Buch steht ein Tag im Kolosseum, der mit Tierkämpfen am Morgen begann, mittags Hinrichtungen bot, und am Nachmittag traten als Höhepunkt die Gladiatoren auf. Wer kämpfte in der Arena? Gab es auch weibliche Gladiatoren? Was geschah mit den zahllosen Tierkadavern? Fesselnd beschreibt Fik Meijer eines der aufregendsten Kapitel römischen Lebens. Die grausamen Gladiatorenkämpfe waren in Rom ungeheuer populär. Vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum Beginn des 5. Jahrhunderts n. Chr. schlug das Spiel mit dem Tod in der Arena Millionen Zuschauer in seinen Bann. Aus dem Niederländischen von Wolfgang Himmelberg.

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Gladiatoren, Fik Meijer

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Pubblicato
2004
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2004
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3760823033
ISBN13
9783760823034
Serie
Prima pubblicazione
2004
Titolo originale
Gladiatoren
Descrizione
Furchtlose Helden in der Arena: Ein Tag im Kolosseum »Dreimal habe ich in meinem eigenen Namen Gladiatorenspiele veranstaltet und fünfmal in dem meiner Söhne und Enkel; bei diesen Spielen kämpften etwa zehntausend Menschen.« So rühmt sich Kaiser Augustus, denn die Gladiatorenspiele sollten nicht nur seine Popularität steigern, sie dienten als Propagandamittel auch der Einheit des Reiches. Im Mittelpunkt von Meijers Buch steht ein Tag im Kolosseum, der mit Tierkämpfen am Morgen begann, mittags Hinrichtungen bot, und am Nachmittag traten als Höhepunkt die Gladiatoren auf. Wer kämpfte in der Arena? Gab es auch weibliche Gladiatoren? Was geschah mit den zahllosen Tierkadavern? Fesselnd beschreibt Fik Meijer eines der aufregendsten Kapitel römischen Lebens. Die grausamen Gladiatorenkämpfe waren in Rom ungeheuer populär. Vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum Beginn des 5. Jahrhunderts n. Chr. schlug das Spiel mit dem Tod in der Arena Millionen Zuschauer in seinen Bann. Aus dem Niederländischen von Wolfgang Himmelberg.