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Totschlagwort "Antisemitismus"

Klarstellungen zu einem "einzigartigen Wortmißbrauch"

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  • 142pagine
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Es kommt bei jeder (sehr selten) passenden wie (fast immer) umpassenden Gelegenheit zu Einsatz: das allseits gefürchtete Totschlagwort ‚Antisemitismus’. Tatsächlich sprach ausgerechnet der Jude Bernard Lazare bereits zum Ausgang des 19. Jahrhunderts von einem ‚einzigartigen Wortmißbrauch’. Ein Mißbrauch, der seit Jahrzehnten zur Tabuisierung und Durchsetzung gleich welcher Wünsche, Pläne, Aktionen und Machenschaften irgendwelcher oder auch ‚der’ Juden dient – bis hin zur Vernichtung der Homogenität und nationalen Souveränität der Völker, zur Zerstörung des Christentums, zur Verfemung der wahren katholischen Kirche, ja zum offen propagierten Satanismus! Wer dieses augenöffnende Büchlein gelesen hat, wird sich durch so willkürliche wie nichtssagende ‚Antisemitismus’-Vorwürfe nicht mehr beeindrucken und schon gar nicht mehr schrecken lassen.

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Totschlagwort "Antisemitismus", Johannes Rothkranz

Lingua
Pubblicato
2003
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Titolo
Totschlagwort "Antisemitismus"
Sottotitolo
Klarstellungen zu einem "einzigartigen Wortmißbrauch"
Lingua
Tedesco
Editore
Schmid
Pubblicato
2003
Pagine
142
ISBN10
3932352882
ISBN13
9783932352881
Serie
Descrizione
Es kommt bei jeder (sehr selten) passenden wie (fast immer) umpassenden Gelegenheit zu Einsatz: das allseits gefürchtete Totschlagwort ‚Antisemitismus’. Tatsächlich sprach ausgerechnet der Jude Bernard Lazare bereits zum Ausgang des 19. Jahrhunderts von einem ‚einzigartigen Wortmißbrauch’. Ein Mißbrauch, der seit Jahrzehnten zur Tabuisierung und Durchsetzung gleich welcher Wünsche, Pläne, Aktionen und Machenschaften irgendwelcher oder auch ‚der’ Juden dient – bis hin zur Vernichtung der Homogenität und nationalen Souveränität der Völker, zur Zerstörung des Christentums, zur Verfemung der wahren katholischen Kirche, ja zum offen propagierten Satanismus! Wer dieses augenöffnende Büchlein gelesen hat, wird sich durch so willkürliche wie nichtssagende ‚Antisemitismus’-Vorwürfe nicht mehr beeindrucken und schon gar nicht mehr schrecken lassen.