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Mozart und da Ponte

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Der Musiker und sein Librettist: die Geschichte eines historischen Glücksfalls. Die drei Opern, die Wolfgang Amadé Mozart und Lorenzo da Ponte in ihrer nur fünf Jahre währenden Zusammenarbeit geschaffen haben, zählen zu den größten Meisterwerken des abendländischen Musiktheaters. Dieses Buch beleuchtet den seltenen Glücksfall, der das gemeinsame Wirken zweier sehr unterschiedlicher Künstler unter der Schutzherrschaft eines kunstsinnigen Kaisers im Zeitalter der Aufklärung ermöglichte. Es beschreibt das äußere Umfeld, in dem diese Werke nicht ohne beträchtliche Widerstände zustande kamen, es zeigt, wie ihre Schöpfer durch Intrigen und Gewalt schließlich getrennt wurden, und es würdigt die Tatsache, daß Mozart und da Ponte ihre unvergleichlichen Leistungen nur dank der großherzigen und kenntnisreichen Förderung Josephs II. verwirklichen konnten. Der Autor, mit dem Musiktheater des 18. Jahrhunderts im allgemeinen und mit Mozarts Opern im besonderen bis ins Detail vertraut, hat hier all das zusammengefaßt und kritisch beleuchtet, was wir über diese Begegnung heute erfahren können – in einer Zeit, die wie keine vor ihr die vielfältigen Möglichkeiten eines freien Überblicks über die historischen Datensammlungen hat und dadurch manche Einsicht in vergangene Zeiten gewinnen kann, die selbst die Zeitgenossen nicht immer erlangen konnten.

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Mozart und da Ponte, Richard Bletschacher

Lingua
Pubblicato
2004
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(Copertina rigida)
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Titolo
Mozart und da Ponte
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2004
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3701713642
ISBN13
9783701713646
Serie
Descrizione
Der Musiker und sein Librettist: die Geschichte eines historischen Glücksfalls. Die drei Opern, die Wolfgang Amadé Mozart und Lorenzo da Ponte in ihrer nur fünf Jahre währenden Zusammenarbeit geschaffen haben, zählen zu den größten Meisterwerken des abendländischen Musiktheaters. Dieses Buch beleuchtet den seltenen Glücksfall, der das gemeinsame Wirken zweier sehr unterschiedlicher Künstler unter der Schutzherrschaft eines kunstsinnigen Kaisers im Zeitalter der Aufklärung ermöglichte. Es beschreibt das äußere Umfeld, in dem diese Werke nicht ohne beträchtliche Widerstände zustande kamen, es zeigt, wie ihre Schöpfer durch Intrigen und Gewalt schließlich getrennt wurden, und es würdigt die Tatsache, daß Mozart und da Ponte ihre unvergleichlichen Leistungen nur dank der großherzigen und kenntnisreichen Förderung Josephs II. verwirklichen konnten. Der Autor, mit dem Musiktheater des 18. Jahrhunderts im allgemeinen und mit Mozarts Opern im besonderen bis ins Detail vertraut, hat hier all das zusammengefaßt und kritisch beleuchtet, was wir über diese Begegnung heute erfahren können – in einer Zeit, die wie keine vor ihr die vielfältigen Möglichkeiten eines freien Überblicks über die historischen Datensammlungen hat und dadurch manche Einsicht in vergangene Zeiten gewinnen kann, die selbst die Zeitgenossen nicht immer erlangen konnten.