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Vom Christkind eine Landsknechtstrommel

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  • 256pagine
  • 9 ore di lettura

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'Vom Christkind eine Landsknechttrommel' ist die Geschichte eines Kölner Hitler-Jungen. Edgar Gielsdorf beschreibt in diesen Erinnerungen seinen Weg und seine Karriere in der 'Hitler-Jugend' (HJ), zu der er bereits mit acht Jahren kam. Er schildert, wie die Nationalsozialisten es verstanden, Kinder und junge Menschen zu vereinnahmen und für ihre Sache zu begeistern. Mit sechzehn Jahren wurde er zum jüngsten Führer eines HJ-Bannes im Deutschen Reich ernannt. Anschaulich erzählt er von Gemeinschaftserlebnissen bei Fahrten und Lagern, von der Indoktrinierung mit NS-Rassenideologien, der Erziehung zum 'unbedingten Gehorsam' und zur 'Liebe und Treue zum Führer'. Mit achtzehn Jahren wurde er Soldat und blieb es bis zum Kriegsende. Erst viele Jahre später setzte sich Edgar Gielsdorf mit seiner Vergangenheit auseinander. Sein Buch versteht er als 'Erinnerung und Mahnung': 'Dies alles schreibe ich nieder für die jungen Menschen, damit sie auf Ähnliches nicht wieder hereinfallen. Und ich schreibe es für die Eltern und Älteren, die Lehrer und Erzieher jedweder Art, auf dass sie mögliche Anfänge verhindern!'

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Vom Christkind eine Landsknechtstrommel, Edgar Gielsdorf

Lingua
Pubblicato
2004
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(In brossura)
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Titolo
Vom Christkind eine Landsknechtstrommel
Lingua
Tedesco
Editore
Emons
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
256
ISBN10
3897053489
ISBN13
9783897053489
Serie
Descrizione
'Vom Christkind eine Landsknechttrommel' ist die Geschichte eines Kölner Hitler-Jungen. Edgar Gielsdorf beschreibt in diesen Erinnerungen seinen Weg und seine Karriere in der 'Hitler-Jugend' (HJ), zu der er bereits mit acht Jahren kam. Er schildert, wie die Nationalsozialisten es verstanden, Kinder und junge Menschen zu vereinnahmen und für ihre Sache zu begeistern. Mit sechzehn Jahren wurde er zum jüngsten Führer eines HJ-Bannes im Deutschen Reich ernannt. Anschaulich erzählt er von Gemeinschaftserlebnissen bei Fahrten und Lagern, von der Indoktrinierung mit NS-Rassenideologien, der Erziehung zum 'unbedingten Gehorsam' und zur 'Liebe und Treue zum Führer'. Mit achtzehn Jahren wurde er Soldat und blieb es bis zum Kriegsende. Erst viele Jahre später setzte sich Edgar Gielsdorf mit seiner Vergangenheit auseinander. Sein Buch versteht er als 'Erinnerung und Mahnung': 'Dies alles schreibe ich nieder für die jungen Menschen, damit sie auf Ähnliches nicht wieder hereinfallen. Und ich schreibe es für die Eltern und Älteren, die Lehrer und Erzieher jedweder Art, auf dass sie mögliche Anfänge verhindern!'