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In den Spreewald

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  • 69pagine
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Auf seinen berühmten Wanderungen durch die Mark Brandenburg, die er in den gleichnamigen „Reisefeuilletons“ literarisch verarbeitet hat, entdeckt Fontane auch den Spreewald. Die Fahrt mit dem Spreewaldkahn führt ihn mitten hinein in diese alte Natur- und Kulturlandschaft, deren Besonderheiten er sehr genau beobachtet: die Lebensbedingungen und Arbeitsverhältnisse in der Region beschreibt er ebenso wie die seit alters betriebenen Gewerbe und die -Charakteristika des im Spreewald ansässigen Menschenschlags. Auf den Spuren des Dichters hat sich auch Günter Pump in den Spreewald aufgemacht und diese ganz besondere Landschaft in beeindruckenden Fotos eingefangen, die wiederum an Fontane erinnern, der seine „Wanderungen“ motivierte: "Es drängte mich nur, das eingewurzelte Vorurteil von einer hierlandes auf alle Dinge sich erstreckenden Armut und Elendigkeit zu bekämpfen und durch Hinweis auf diesen oder jenen Schönheits- beziehungsweise Berühmtheitspunkt unsrem so gern in die Ferne schweifenden Märker zu Gemüt zu führen: 'Sieh, das Gute liegt so nah.'"

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In den Spreewald, Theodor Fontane

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Pubblicato
2004
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Husum
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
69
ISBN10
3898761622
ISBN13
9783898761628
Serie
Descrizione
Auf seinen berühmten Wanderungen durch die Mark Brandenburg, die er in den gleichnamigen „Reisefeuilletons“ literarisch verarbeitet hat, entdeckt Fontane auch den Spreewald. Die Fahrt mit dem Spreewaldkahn führt ihn mitten hinein in diese alte Natur- und Kulturlandschaft, deren Besonderheiten er sehr genau beobachtet: die Lebensbedingungen und Arbeitsverhältnisse in der Region beschreibt er ebenso wie die seit alters betriebenen Gewerbe und die -Charakteristika des im Spreewald ansässigen Menschenschlags. Auf den Spuren des Dichters hat sich auch Günter Pump in den Spreewald aufgemacht und diese ganz besondere Landschaft in beeindruckenden Fotos eingefangen, die wiederum an Fontane erinnern, der seine „Wanderungen“ motivierte: "Es drängte mich nur, das eingewurzelte Vorurteil von einer hierlandes auf alle Dinge sich erstreckenden Armut und Elendigkeit zu bekämpfen und durch Hinweis auf diesen oder jenen Schönheits- beziehungsweise Berühmtheitspunkt unsrem so gern in die Ferne schweifenden Märker zu Gemüt zu führen: 'Sieh, das Gute liegt so nah.'"