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Die Emanzipationsfalle

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  • 223pagine
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Emanzipiert, erfolgreich, einsam? Starken, selbstbewussten Frauen stehen immer mehr beziehungsunwillige Männer gegenüber. Daran scheitert der Wunsch nach einer Familie, und unserer Gesellschaft gehen die Kinder aus. ZEIT-Redakteurin Susanne Gaschke mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für ein neues Verhältnis von Männern und Frauen. „Das Buch der Redaktorin der deutschen Wochenzeitung “Die Zeit" gehört nicht in die Reihe der saloppen Frauen- und Generationenbücher. 'Die Emanzipationsfalle' ist mehr - nämlich eine messerscharfe Beobachtung gesellschaftlicher Prozesse, die auf das Liebes- und Lebensmuster jedes Einzelnen und jeder Einzelnen Auswirkungen haben.„ NZZ am Sonntag “Die Autorin Susanne Gaschke (38), Redakteurin der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, gibt überraschende Antworten auf die Frage, wie wir der Emanzipationsfalle entkommen, zu einem neuen Verhältnis zwischen Männern und Frauen finden und dadurch letzendlich unsere Zukunft sichern können - und die unserer Gesellschaft." Fränkische Nachrichten

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Die Emanzipationsfalle, Susanne Gaschke

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Pubblicato
2005
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2005
Formato
Copertina rigida
Pagine
223
ISBN10
3570008215
ISBN13
9783570008218
Serie
Descrizione
Emanzipiert, erfolgreich, einsam? Starken, selbstbewussten Frauen stehen immer mehr beziehungsunwillige Männer gegenüber. Daran scheitert der Wunsch nach einer Familie, und unserer Gesellschaft gehen die Kinder aus. ZEIT-Redakteurin Susanne Gaschke mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für ein neues Verhältnis von Männern und Frauen. „Das Buch der Redaktorin der deutschen Wochenzeitung “Die Zeit" gehört nicht in die Reihe der saloppen Frauen- und Generationenbücher. 'Die Emanzipationsfalle' ist mehr - nämlich eine messerscharfe Beobachtung gesellschaftlicher Prozesse, die auf das Liebes- und Lebensmuster jedes Einzelnen und jeder Einzelnen Auswirkungen haben.„ NZZ am Sonntag “Die Autorin Susanne Gaschke (38), Redakteurin der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, gibt überraschende Antworten auf die Frage, wie wir der Emanzipationsfalle entkommen, zu einem neuen Verhältnis zwischen Männern und Frauen finden und dadurch letzendlich unsere Zukunft sichern können - und die unserer Gesellschaft." Fränkische Nachrichten