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So viel Energie

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Käthe Kollwitz schuf ihre berühmte „Pietà“ im Alter von 70 Jahren, und Louise Bourgeois war 88, als ihre Installation „Maman“ in der Tate Modern begeistert aufgenommen wurde. Sechzehn Portraits von Malerinnen und Bildhauerinnen über 50 zeigen das kreative Potenzial in den späten Lebensjahren. In der dritten Lebensphase, die oft um 50 beginnt, entstanden viele bedeutende Werke von Künstlerinnen. Die Zürcher Kunstwissenschaftlerin Hanna Gagel beleuchtet dieses Phänomen der späten Schaffenskraft und präsentiert Beispiele intensiver Kreativität von Marianne Werefkin bis Niki de Saint Phalle. Diese Werke verdeutlichen das „late life potential“ und bieten positive Gegenakzente zum oft negativen Bild des Alterns. Der Blick auf die facettenreichen Spätwerke erweitert das Oeuvre der Künstlerinnen um überraschende Aspekte. Porträtiert werden unter anderem Marianne Werefkin, Käthe Kollwitz, Helen Dahm, Sonia Delaunay, Hannah Höch, Georgia O’Keeffe, Louise Nevelson, Alice Neel, Lee Krasner, Louise Bourgeois, Meret Oppenheim, Verena Loewensberg, Agnes Martin, Maria Lassnig, Magdalena Abakanowicz und Niki de Saint Phalle. Dieses Werk ist ein eindrucksvolles Plädoyer für die Kraft des Alters und die Vitalität dieser Frauen, die nach Lebenskrisen zu sich selbst und ihrer Kunst finden.

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So viel Energie, Hanna Gagel

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Pubblicato
2005
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(Copertina rigida)
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Titolo
So viel Energie
Lingua
Tedesco
Editore
AvivA
Pubblicato
2005
Formato
Copertina rigida
Pagine
268
ISBN10
3932338243
ISBN13
9783932338243
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Käthe Kollwitz schuf ihre berühmte „Pietà“ im Alter von 70 Jahren, und Louise Bourgeois war 88, als ihre Installation „Maman“ in der Tate Modern begeistert aufgenommen wurde. Sechzehn Portraits von Malerinnen und Bildhauerinnen über 50 zeigen das kreative Potenzial in den späten Lebensjahren. In der dritten Lebensphase, die oft um 50 beginnt, entstanden viele bedeutende Werke von Künstlerinnen. Die Zürcher Kunstwissenschaftlerin Hanna Gagel beleuchtet dieses Phänomen der späten Schaffenskraft und präsentiert Beispiele intensiver Kreativität von Marianne Werefkin bis Niki de Saint Phalle. Diese Werke verdeutlichen das „late life potential“ und bieten positive Gegenakzente zum oft negativen Bild des Alterns. Der Blick auf die facettenreichen Spätwerke erweitert das Oeuvre der Künstlerinnen um überraschende Aspekte. Porträtiert werden unter anderem Marianne Werefkin, Käthe Kollwitz, Helen Dahm, Sonia Delaunay, Hannah Höch, Georgia O’Keeffe, Louise Nevelson, Alice Neel, Lee Krasner, Louise Bourgeois, Meret Oppenheim, Verena Loewensberg, Agnes Martin, Maria Lassnig, Magdalena Abakanowicz und Niki de Saint Phalle. Dieses Werk ist ein eindrucksvolles Plädoyer für die Kraft des Alters und die Vitalität dieser Frauen, die nach Lebenskrisen zu sich selbst und ihrer Kunst finden.