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Die reale und die imaginierte Ukraine

Essay

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Was war das für ein Land, in dem Wahlen gefälscht, Journalisten ermordet, Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf vergiftet wurden? Wie war es möglich, daß Millionen Bürger nach wochenlangen massenhaften Protesten einen friedlichen Machtwechsel erzwingen konnten? Was muß geschehen, damit eine demokratisch und rechtsstaatlich verfaßte Ukraine sich als neuer, sanfter Machtfaktor im Osten Europas etablieren kann? Mykola Riabtschuk beschreibt, warum der Emanzipationsprozeß in der größten, wirtschaftlich wichtigsten ehemaligen Sowjetrepublik auch nach der formalen Unabhängigkeit 1991 schwerfälliger verlief als in den anderen osteuropäischen Transformationsstaaten. Und er zeigt, daß sich die regionale und mentalitätsgeschichtliche Differenziertheit dieses Landes zwischen Lemberg und Charkow, Kiew und Sewastopol, Czernowitz und Donezk für die Modernisierung des europäischen Ostens als Glücksfall erweisen wird.

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Die reale und die imaginierte Ukraine, Mykola Jurijovyč Rjabčuk

Lingua
Pubblicato
2005
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(In brossura)
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Titolo
Die reale und die imaginierte Ukraine
Sottotitolo
Essay
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
Pagine
175
ISBN10
3518124188
ISBN13
9783518124185
Serie
Valutazione
4,5 su 5
Descrizione
Was war das für ein Land, in dem Wahlen gefälscht, Journalisten ermordet, Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf vergiftet wurden? Wie war es möglich, daß Millionen Bürger nach wochenlangen massenhaften Protesten einen friedlichen Machtwechsel erzwingen konnten? Was muß geschehen, damit eine demokratisch und rechtsstaatlich verfaßte Ukraine sich als neuer, sanfter Machtfaktor im Osten Europas etablieren kann? Mykola Riabtschuk beschreibt, warum der Emanzipationsprozeß in der größten, wirtschaftlich wichtigsten ehemaligen Sowjetrepublik auch nach der formalen Unabhängigkeit 1991 schwerfälliger verlief als in den anderen osteuropäischen Transformationsstaaten. Und er zeigt, daß sich die regionale und mentalitätsgeschichtliche Differenziertheit dieses Landes zwischen Lemberg und Charkow, Kiew und Sewastopol, Czernowitz und Donezk für die Modernisierung des europäischen Ostens als Glücksfall erweisen wird.