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Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit bei BMW

Im Auftrag von MTU Aero Engines und BMW Group

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  • 447pagine
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Die Bayerischen Motorenwerke waren eines der wichtigsten Unternehmen in der nationalsozialistischen Rüstungs- und Kriegswirtschaft. Als Reaktion auf die forcierte Aufrüstung ab 1936 wurde der zuvor diversifizierte Konzern fast völlig auf die Produktion von Flugzeugmotoren umgestellt. Die Geschichte des BMW-Konzerns in der NS-Zeit ist die Geschichte eines zunehmenden Verstrickungsprozesses mit dem NS-Regime und seiner Verbrechen, an dessen Ende der gezielte Einsatz von Zwangsarbeiter(inne)n und KZ-Häftlingen stand. Und es ist die Geschichte einer Deformation des Unternehmens, die sich nicht nur auf die Organisation, Produktion und die Unternehmensfunktionen erstreckte, sondern die auch die im Unternehmen angestellten Menschen, insbesondere die führenden Manager, erfasste. Vier ausführliche Zeitzeugeninterviews mit ehemaligen Zwangsarbeiter(inne)n erhellen die Dramatik dieser Jahre auf ganz persönliche Weise.

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Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit bei BMW, Constanze Werner

Lingua
Pubblicato
2006
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(Copertina rigida)
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Titolo
Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit bei BMW
Sottotitolo
Im Auftrag von MTU Aero Engines und BMW Group
Lingua
Tedesco
Editore
Oldenbourg
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
447
ISBN10
3486577921
ISBN13
9783486577921
Serie
Descrizione
Die Bayerischen Motorenwerke waren eines der wichtigsten Unternehmen in der nationalsozialistischen Rüstungs- und Kriegswirtschaft. Als Reaktion auf die forcierte Aufrüstung ab 1936 wurde der zuvor diversifizierte Konzern fast völlig auf die Produktion von Flugzeugmotoren umgestellt. Die Geschichte des BMW-Konzerns in der NS-Zeit ist die Geschichte eines zunehmenden Verstrickungsprozesses mit dem NS-Regime und seiner Verbrechen, an dessen Ende der gezielte Einsatz von Zwangsarbeiter(inne)n und KZ-Häftlingen stand. Und es ist die Geschichte einer Deformation des Unternehmens, die sich nicht nur auf die Organisation, Produktion und die Unternehmensfunktionen erstreckte, sondern die auch die im Unternehmen angestellten Menschen, insbesondere die führenden Manager, erfasste. Vier ausführliche Zeitzeugeninterviews mit ehemaligen Zwangsarbeiter(inne)n erhellen die Dramatik dieser Jahre auf ganz persönliche Weise.