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Rod pod Jepo

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  • 455pagine
  • 16 ore di lettura

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Franc Resman, vulgo Tratnik-Vater, aus Ledenitzen/Ledince erzählt in diesem als Familiensaga konzipierten Roman von Leid und Freud einer Kärntner slowenischen Famiile aus dem Oberen Rosental. Der Bogen seiner Erinnerungen reicht von der entbehrungsreichen Jugend- u. Schulzeit hin zum Ersten Weltkrieg, an dem er als österreichisch-ungarischer Soldat teilnehmen musste und in Russland gefangen genommen wurde, bis in die Jahre der Kärntner Volksabstimmugn 1918 bis 1920 und die Zeit der Ersten österreichischen Republik. Den Höhepunkt des autobiographischen Romans bilden die Schilderungen über die Erlebnisse während der nationalsozialistischen Diktatur und des Zweiten Weltkriegs sowie die Vertreibung von Kärntner slowenischen Familien durch die Nationalsozialisten im April 1942, von der auch die Familie Resman betroffen war. Besonders wertvoll ist der Bericht über die schwere Zeit, die die Familie im „Altreich“ und später in Niederösterreich verbringen musste.

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Rod pod Jepo, Franc Resman

Lingua
Altre lingueAL
Pubblicato
2005
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(In brossura),
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In buone condizioni
Prezzo
16,49 €

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Titolo
Rod pod Jepo
Lingua
Altre lingue
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
Pagine
455
ISBN10
3708601432
ISBN13
9783708601434
Serie
Descrizione
Franc Resman, vulgo Tratnik-Vater, aus Ledenitzen/Ledince erzählt in diesem als Familiensaga konzipierten Roman von Leid und Freud einer Kärntner slowenischen Famiile aus dem Oberen Rosental. Der Bogen seiner Erinnerungen reicht von der entbehrungsreichen Jugend- u. Schulzeit hin zum Ersten Weltkrieg, an dem er als österreichisch-ungarischer Soldat teilnehmen musste und in Russland gefangen genommen wurde, bis in die Jahre der Kärntner Volksabstimmugn 1918 bis 1920 und die Zeit der Ersten österreichischen Republik. Den Höhepunkt des autobiographischen Romans bilden die Schilderungen über die Erlebnisse während der nationalsozialistischen Diktatur und des Zweiten Weltkriegs sowie die Vertreibung von Kärntner slowenischen Familien durch die Nationalsozialisten im April 1942, von der auch die Familie Resman betroffen war. Besonders wertvoll ist der Bericht über die schwere Zeit, die die Familie im „Altreich“ und später in Niederösterreich verbringen musste.