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Credo

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Das 21. Jahrhundert wird ein Zeitalter der Religion. Gott kehrt zurück, und zwar mit Macht - im doppelten Sinne des Wortes: nicht nur als philosophische Kategorie, revitalisierte Tradition, theologische Überzeugung oder spirituelle Kraft. Er kommt vielmehr mitten hinein in den politischen Raum. Diese Streitschrift vertritt die These, daß sich der Säkularisationsprozeß umkehren wird. Wir gehen vom postmodernen ins neoreligiöse Zeitalter. Entgegen düsteren Prophezeiungen muß das nicht schlecht sein. Das Comeback des religiösen Bewußtseins könnte eine kulturelle Renaissance des Abendlandes erzwingen. Nach Jahrzehnten der kulturellen Regression, der Infantilisierung und Geschichtslosigkeit steht die Frage des"Selbst-Bewußtseins"auf der Tagesordnung. Mit der Religion kommt das mächtigste Moment wider den Relativismus und Kulturpessimismus zurück ins Spiel. Die Gesellschaft steht also nicht vor dem demographischen und kulturellen Zerfall, sie steht am Anfang eines neuen Aufschwungs.

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Credo, Wolfram Weimer

Lingua
Pubblicato
2006
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(Copertina rigida),
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1,99 €

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Titolo
Credo
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3421042446
ISBN13
9783421042446
Serie
Descrizione
Das 21. Jahrhundert wird ein Zeitalter der Religion. Gott kehrt zurück, und zwar mit Macht - im doppelten Sinne des Wortes: nicht nur als philosophische Kategorie, revitalisierte Tradition, theologische Überzeugung oder spirituelle Kraft. Er kommt vielmehr mitten hinein in den politischen Raum. Diese Streitschrift vertritt die These, daß sich der Säkularisationsprozeß umkehren wird. Wir gehen vom postmodernen ins neoreligiöse Zeitalter. Entgegen düsteren Prophezeiungen muß das nicht schlecht sein. Das Comeback des religiösen Bewußtseins könnte eine kulturelle Renaissance des Abendlandes erzwingen. Nach Jahrzehnten der kulturellen Regression, der Infantilisierung und Geschichtslosigkeit steht die Frage des"Selbst-Bewußtseins"auf der Tagesordnung. Mit der Religion kommt das mächtigste Moment wider den Relativismus und Kulturpessimismus zurück ins Spiel. Die Gesellschaft steht also nicht vor dem demographischen und kulturellen Zerfall, sie steht am Anfang eines neuen Aufschwungs.