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Gestrandet

Aus dem Alltag von AsylwerberInnen

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  • 204pagine
  • 8 ore di lettura

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Flüchtlinge und AsylwerberInnen sind eine vielfältige Gruppe mit unterschiedlichen Hintergründen und Beweggründen für ihre Flucht. Der Autor untersucht zentrale Fragen zu ihrer Herkunft, den Gründen für die Migration, den Anreisewegen und den Herausforderungen, die sie in Österreich erleben. Um authentische Einblicke zu gewinnen, pflegte er engen Kontakt zu AsylwerberInnen, arbeitete als Nachtportier in Unterkünften und besuchte Beratungszentren sowie das Flüchtlingslager in Traiskirchen. In diesem Buch kommen die AsylwerberInnen selbst zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Der Autor analysiert die Fluchtgründe, die Schwierigkeiten mit Schleppern und die Ankunft in Österreich, wobei er das Misstrauen der Asylbehörden thematisiert. Der Alltag der AsylwerberInnen ist stark von der Ungewissheit des Asylverfahrens geprägt, was zu unterschiedlichen Bewältigungsstrategien führt. Die lebendige Schilderung ihrer Lebensrealität mündet in ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, die aus der Perspektive des Soziologen als unverzichtbar erachtet wird.

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Gestrandet, Konrad Hofer

Lingua
Pubblicato
2006
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(In brossura),
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Danneggiato
Prezzo
1,20 €

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Titolo
Gestrandet
Sottotitolo
Aus dem Alltag von AsylwerberInnen
Lingua
Tedesco
Editore
Löcker
Pubblicato
2006
Formato
In brossura
Pagine
204
ISBN10
3854094531
ISBN13
9783854094531
Serie
Descrizione
Flüchtlinge und AsylwerberInnen sind eine vielfältige Gruppe mit unterschiedlichen Hintergründen und Beweggründen für ihre Flucht. Der Autor untersucht zentrale Fragen zu ihrer Herkunft, den Gründen für die Migration, den Anreisewegen und den Herausforderungen, die sie in Österreich erleben. Um authentische Einblicke zu gewinnen, pflegte er engen Kontakt zu AsylwerberInnen, arbeitete als Nachtportier in Unterkünften und besuchte Beratungszentren sowie das Flüchtlingslager in Traiskirchen. In diesem Buch kommen die AsylwerberInnen selbst zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Der Autor analysiert die Fluchtgründe, die Schwierigkeiten mit Schleppern und die Ankunft in Österreich, wobei er das Misstrauen der Asylbehörden thematisiert. Der Alltag der AsylwerberInnen ist stark von der Ungewissheit des Asylverfahrens geprägt, was zu unterschiedlichen Bewältigungsstrategien führt. Die lebendige Schilderung ihrer Lebensrealität mündet in ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, die aus der Perspektive des Soziologen als unverzichtbar erachtet wird.