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China

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Diese aufschlussreiche Erkundung beleuchtet die Transformation Chinas in den letzten 25 Jahren und hebt dessen Aufstieg zu einer globalen industriellen Macht hervor. James Kynge, der China-Korrespondent der Financial Times seit 1998, beschreibt den bemerkenswerten Anstieg der chinesischen Wirtschaft und ihren wachsenden Einfluss auf der Weltbühne. Historisch gesehen repräsentierte China einst ein Drittel der globalen Wirtschaft, bevor es 1979 auf nur zwei Prozent fiel, sich jedoch seitdem auf fünf Prozent erholt hat und weiter wächst. Kynge betont, dass China bereits ein bedeutender globaler Akteur ist, dessen volle Auswirkungen jedoch gerade erst beginnen sich zu entfalten. Im nächsten Jahrzehnt wird es zu einem Wandel im Welthandel, Kapitalflüssen und der Politik kommen, angetrieben durch Chinas Nachfrage nach ausländischen Arbeitsplätzen, Rohstoffen, Energie und Lebensmitteln. Dies wird sich auf verschiedene Weise manifestieren, einschließlich steigender Exporte, Tourismus und Investitionen, wie die jüngsten Handelsstreitigkeiten mit dem Westen zeigen. Kynge thematisiert auch die Herausforderungen, vor denen China steht, wie Umweltverschmutzung, soziale Vertrauensprobleme, ein fragiles Finanzsystem und schwache staatliche Institutionen. Diese Verwundbarkeiten könnten weitreichende Folgen haben, und Rückschläge in Chinas Modernisierung oder wirtschaftlicher Stabilität würden global spürbar sein.

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China, James Kynge

Lingua
Pubblicato
2006
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(In brossura)
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Titolo
China
Lingua
Tedesco
Editore
Murmann
Pubblicato
2006
Formato
In brossura
ISBN10
3938017600
ISBN13
9783938017609
Serie
Titolo originale
China shakes the world
Valutazione
3,75 su 5
Descrizione
Diese aufschlussreiche Erkundung beleuchtet die Transformation Chinas in den letzten 25 Jahren und hebt dessen Aufstieg zu einer globalen industriellen Macht hervor. James Kynge, der China-Korrespondent der Financial Times seit 1998, beschreibt den bemerkenswerten Anstieg der chinesischen Wirtschaft und ihren wachsenden Einfluss auf der Weltbühne. Historisch gesehen repräsentierte China einst ein Drittel der globalen Wirtschaft, bevor es 1979 auf nur zwei Prozent fiel, sich jedoch seitdem auf fünf Prozent erholt hat und weiter wächst. Kynge betont, dass China bereits ein bedeutender globaler Akteur ist, dessen volle Auswirkungen jedoch gerade erst beginnen sich zu entfalten. Im nächsten Jahrzehnt wird es zu einem Wandel im Welthandel, Kapitalflüssen und der Politik kommen, angetrieben durch Chinas Nachfrage nach ausländischen Arbeitsplätzen, Rohstoffen, Energie und Lebensmitteln. Dies wird sich auf verschiedene Weise manifestieren, einschließlich steigender Exporte, Tourismus und Investitionen, wie die jüngsten Handelsstreitigkeiten mit dem Westen zeigen. Kynge thematisiert auch die Herausforderungen, vor denen China steht, wie Umweltverschmutzung, soziale Vertrauensprobleme, ein fragiles Finanzsystem und schwache staatliche Institutionen. Diese Verwundbarkeiten könnten weitreichende Folgen haben, und Rückschläge in Chinas Modernisierung oder wirtschaftlicher Stabilität würden global spürbar sein.