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Die große Geschichte des Kleinen Seminars der Erzdiözese Wien

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  • 480pagine
  • 17 ore di lettura

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Geschichte lebt von Geschichten, und sie ist für viele daher auch die spannendste Lektüre. Lebensgeschichten großer Persönlichkeiten in Kirche, Staat und Gesellschaft sind mit der Geschichte des Kleinen Seminars Hollabrunn verbunden. Bischöfe und fast 1000 Priester der Erzdiözese Wien, Politiker und Staatsmänner, Schriftsteller, Musiker und viele andere sind aus diesem Haus hervorgegangen. Ohne dem Leser vorzugreifen, seien hier nur exemplarisch die Namen F. Jachym. St. Laszlo, E. Dollfuß und nicht zuletzt der Selige J. Kern genannt. Aber auch jene Vielen kommen zumindest bruchstückhaft vor, deren Namen unbedeutend geblieben, aber deren biographische Notizen genau so kostbar und aussagekräftig sind. Nicht nur Menschen, sondern auch Häuser und Institutionen haben ihre Geschichte – ihre von Tränen gefüllten Augen genauso wie ihre Lachfalten. Das Buch ist keine nüchterne Historiographie, sondern beschreibt mit den Zeitzeugnissen über die letzten 150 Jahre hinweg ein Stück Wiener Diözesangeschichte.

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Die große Geschichte des Kleinen Seminars der Erzdiözese Wien, Christine Mann

Lingua
Pubblicato
2006
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(Copertina rigida),
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5,49 €

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Titolo
Die große Geschichte des Kleinen Seminars der Erzdiözese Wien
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
480
ISBN10
3853511945
ISBN13
9783853511947
Serie
Descrizione
Geschichte lebt von Geschichten, und sie ist für viele daher auch die spannendste Lektüre. Lebensgeschichten großer Persönlichkeiten in Kirche, Staat und Gesellschaft sind mit der Geschichte des Kleinen Seminars Hollabrunn verbunden. Bischöfe und fast 1000 Priester der Erzdiözese Wien, Politiker und Staatsmänner, Schriftsteller, Musiker und viele andere sind aus diesem Haus hervorgegangen. Ohne dem Leser vorzugreifen, seien hier nur exemplarisch die Namen F. Jachym. St. Laszlo, E. Dollfuß und nicht zuletzt der Selige J. Kern genannt. Aber auch jene Vielen kommen zumindest bruchstückhaft vor, deren Namen unbedeutend geblieben, aber deren biographische Notizen genau so kostbar und aussagekräftig sind. Nicht nur Menschen, sondern auch Häuser und Institutionen haben ihre Geschichte – ihre von Tränen gefüllten Augen genauso wie ihre Lachfalten. Das Buch ist keine nüchterne Historiographie, sondern beschreibt mit den Zeitzeugnissen über die letzten 150 Jahre hinweg ein Stück Wiener Diözesangeschichte.