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... mehr als nur ein Leben

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  • 439pagine
  • 16 ore di lettura

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Die Autobiographie des großen amerikanischen Filmregisseurs – spannend und unterhaltsam, mit vielen Einblicken ins Filmbusiness und ein Dokument der Zeitgeschichte. Mit Filmographie und tabellarischen Lebensdaten. John Huston, (1906-1987) ist einer der berühmtesten Filmregisseure Amerikas und darüber hinaus ein unabhängiger, kritischer und kreativer Zeitzeuge - seine Autobiographie ist überaus unterhaltsam und nicht nur für Filmfans interessant. Geboren als Sohn des Schauspielers Walter Huston verbrachte er eine unstete Jugend, versuchte sich als Boxer, Dressurreiter, Schauspieler, Maler, Schriftsteller und Reporter, bis er in Hollywood zum Drehbuchschreiber und Filmregisseur avancierte. Zu seinen besten Freunden gehörten Humphrey Bogart, William Wyler und Orson Welles: Er prägte zahllose Filme, sei es als Regisseur, Drehbuchschreiber oder Schauspieler. Vor der Hexenjagd auf vermeintliche Kommunisten in der McCarthy-Ära floh er nach Irland, wo er viele Jahre lebte. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in Mexiko. 1949 erhielt er für Der Schatz der Sierra Madre zwei Oscars und das American Film Institute verlieh ihm 1983 für sein Lebenswerk den Live Achievement Award.

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... mehr als nur ein Leben, John Huston

Lingua
Pubblicato
2007
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Titolo
... mehr als nur ein Leben
Lingua
Tedesco
Editore
Schüren
Pubblicato
2007
Pagine
439
ISBN10
3894724927
ISBN13
9783894724924
Serie
Descrizione
Die Autobiographie des großen amerikanischen Filmregisseurs – spannend und unterhaltsam, mit vielen Einblicken ins Filmbusiness und ein Dokument der Zeitgeschichte. Mit Filmographie und tabellarischen Lebensdaten. John Huston, (1906-1987) ist einer der berühmtesten Filmregisseure Amerikas und darüber hinaus ein unabhängiger, kritischer und kreativer Zeitzeuge - seine Autobiographie ist überaus unterhaltsam und nicht nur für Filmfans interessant. Geboren als Sohn des Schauspielers Walter Huston verbrachte er eine unstete Jugend, versuchte sich als Boxer, Dressurreiter, Schauspieler, Maler, Schriftsteller und Reporter, bis er in Hollywood zum Drehbuchschreiber und Filmregisseur avancierte. Zu seinen besten Freunden gehörten Humphrey Bogart, William Wyler und Orson Welles: Er prägte zahllose Filme, sei es als Regisseur, Drehbuchschreiber oder Schauspieler. Vor der Hexenjagd auf vermeintliche Kommunisten in der McCarthy-Ära floh er nach Irland, wo er viele Jahre lebte. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in Mexiko. 1949 erhielt er für Der Schatz der Sierra Madre zwei Oscars und das American Film Institute verlieh ihm 1983 für sein Lebenswerk den Live Achievement Award.