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Die Sprengung der platonischen Höhle

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Der Roman von Cervantes über Thomas Mann und Nabokov bis zu Rushdie - wissenschaftlich fundiert und provokant gegen die Normen der Philosophie gelesen. »Realismus ist Grundlage aller Literatur«, behauptete Lukács. »Alle große Literatur ist Magie«, widersprach Nabokov. Von Cervantes über Gogol, Bulgakow, Borges, Calvino, Thomas Mann und Nabokov zu Rushdie - im Überblick und im Detail veranschaulicht Markus Gasser, wie der groteske, phantastische Roman eigene Welten erfindet und mit der Vorstellung von Literatur als Abbildung der Wirklichkeit aufräumt: denn Wirklichkeit ist gar nicht so wirklich, wie die Philosophie es gerne hätte, um dem Roman Realismus abfordern zu können. Wissenschaftlich fundiert, aber erfrischend provokant und vergnüglich zu lesen, führt Gasser vor, wie Literaturwissenschaft aussehen kann, wenn sie Texte nicht länger auf das Abbilden philosophischer Maßregeln reduziert. »Geist- und kunstvolle, vor allem aber: vergnügliche Philologie.« Michael Maar

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Die Sprengung der platonischen Höhle, Markus Gasser

Lingua
Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Titolo
Die Sprengung der platonischen Höhle
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
320
ISBN10
383530139X
ISBN13
9783835301399
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Der Roman von Cervantes über Thomas Mann und Nabokov bis zu Rushdie - wissenschaftlich fundiert und provokant gegen die Normen der Philosophie gelesen. »Realismus ist Grundlage aller Literatur«, behauptete Lukács. »Alle große Literatur ist Magie«, widersprach Nabokov. Von Cervantes über Gogol, Bulgakow, Borges, Calvino, Thomas Mann und Nabokov zu Rushdie - im Überblick und im Detail veranschaulicht Markus Gasser, wie der groteske, phantastische Roman eigene Welten erfindet und mit der Vorstellung von Literatur als Abbildung der Wirklichkeit aufräumt: denn Wirklichkeit ist gar nicht so wirklich, wie die Philosophie es gerne hätte, um dem Roman Realismus abfordern zu können. Wissenschaftlich fundiert, aber erfrischend provokant und vergnüglich zu lesen, führt Gasser vor, wie Literaturwissenschaft aussehen kann, wenn sie Texte nicht länger auf das Abbilden philosophischer Maßregeln reduziert. »Geist- und kunstvolle, vor allem aber: vergnügliche Philologie.« Michael Maar