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Erleben Frauen sportbezogene Bewegung anders als Männer?

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  • 286pagine
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Die vorgestellte Studie untersucht die Geschlechtstypik des Bewegungshandelns am Beispiel freizeitsportlich orientierter Sportkletterer/innen. Der Fokus liegt dabei auf dem subjektiven Bewegungserleben der Akteur/innen. Empirische Daten wurden mittels Fragebogen, Interview mit Video-Selbstkonfrontation und Video-Analyse erhoben. Unterschiedshypothesen konnten weder für die Kategorie des objektivierten Geschlechts (Deutung der eigenen Geschlechtlichkeit als Frau oder Mann) noch für die Kategorie des sozialen Geschlechts (Typisierung nach Geschlechtsrollenidentität als weiblich, männlich oder androgyn) bestätigt werden. Differenzen finden sich allerdings bei einem Extremgruppenvergleich weiblich typisierter Frauen mit männlich typisierten Männern. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Geschlechterunterschiede im Fachdiskurs in der Tendenz überschätzt werden und geben Anlass, diese Frage differenzierter zu betrachten.

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Erleben Frauen sportbezogene Bewegung anders als Männer?, Ingrid Bähr

Lingua
Pubblicato
2006
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(In brossura),
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In ottime condizioni
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1,39 €

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Titolo
Erleben Frauen sportbezogene Bewegung anders als Männer?
Lingua
Tedesco
Editore
Hofmann
Pubblicato
2006
Formato
In brossura
Pagine
286
ISBN10
3778083112
ISBN13
9783778083116
Serie
Descrizione
Die vorgestellte Studie untersucht die Geschlechtstypik des Bewegungshandelns am Beispiel freizeitsportlich orientierter Sportkletterer/innen. Der Fokus liegt dabei auf dem subjektiven Bewegungserleben der Akteur/innen. Empirische Daten wurden mittels Fragebogen, Interview mit Video-Selbstkonfrontation und Video-Analyse erhoben. Unterschiedshypothesen konnten weder für die Kategorie des objektivierten Geschlechts (Deutung der eigenen Geschlechtlichkeit als Frau oder Mann) noch für die Kategorie des sozialen Geschlechts (Typisierung nach Geschlechtsrollenidentität als weiblich, männlich oder androgyn) bestätigt werden. Differenzen finden sich allerdings bei einem Extremgruppenvergleich weiblich typisierter Frauen mit männlich typisierten Männern. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Geschlechterunterschiede im Fachdiskurs in der Tendenz überschätzt werden und geben Anlass, diese Frage differenzierter zu betrachten.