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Gedächtnis und Literatur in den "geschlossenen Gesellschaften" des Real-Sozialismus zwischen 1945 und 1989

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  • 310pagine
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Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes gehen der Frage nach, auf welche Weise das Gedächtnis der Literatur in der SBZ/DDR sowie anderen Ländern des so genannten ›Real-Sozialismus‹ funktioniert hat. Es geht mithin um Besonderheiten der Ausprägung des kulturellen Gedächtnisses in totalitären beziehungsweise autoritären politischen Systemen. Gezeigt wird, wie über das Zusammenspiel von narrativen, ikonischen und rituellen Formen das kulturelle Gedächtnis geformt wurde. Der Umgang mit dem Gründungsmythos Antifaschismus, dem Lagerdiskurs, dem Kriegserlebnis, dem Holocaust, Flucht und Vertreibung, dem 17. Juni 1953 oder dem Prager Frühling offenbart, über welche »Tricks der Erinnerung« (Uwe Johnson) das ›offizielle Gedächtnis‹ insbesondere in der DDR entstand und welche Gegen-Erinnerungen sich in literarischen Texten ausformten.

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Gedächtnis und Literatur in den "geschlossenen Gesellschaften" des Real-Sozialismus zwischen 1945 und 1989, Carsten Gansel

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Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Titolo
Gedächtnis und Literatur in den "geschlossenen Gesellschaften" des Real-Sozialismus zwischen 1945 und 1989
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
310
ISBN10
3899713486
ISBN13
9783899713480
Serie
Descrizione
Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes gehen der Frage nach, auf welche Weise das Gedächtnis der Literatur in der SBZ/DDR sowie anderen Ländern des so genannten ›Real-Sozialismus‹ funktioniert hat. Es geht mithin um Besonderheiten der Ausprägung des kulturellen Gedächtnisses in totalitären beziehungsweise autoritären politischen Systemen. Gezeigt wird, wie über das Zusammenspiel von narrativen, ikonischen und rituellen Formen das kulturelle Gedächtnis geformt wurde. Der Umgang mit dem Gründungsmythos Antifaschismus, dem Lagerdiskurs, dem Kriegserlebnis, dem Holocaust, Flucht und Vertreibung, dem 17. Juni 1953 oder dem Prager Frühling offenbart, über welche »Tricks der Erinnerung« (Uwe Johnson) das ›offizielle Gedächtnis‹ insbesondere in der DDR entstand und welche Gegen-Erinnerungen sich in literarischen Texten ausformten.