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Messel - Schätze der Urzeit

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Zum Beginn der Erdneuzeit, d. h. vor etwa 65 Mio. Jahren, starben die Dinosaurier aus. In der Folgezeit, im Mitteleozän, begannen sich die Säugetiere explosionsartig zu entwickeln. Anhand der Funde aus der Grube Messel, die auch als 'Wiege der Säugetiere' bezeichnet wird, präsentiert das Hessische Landesmuseum Darmstadt (HLMD) eine einzigartige Ausstellung zu dieser Zeit. Neben der Entstehungsgeschichte der Grube werden die Forschung, die Grabungen und die Präparation der Fossilien vorgestellt. Die Einmaligkeit des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel liegt jedoch in der Vielfalt, der Vielzahl und der ungewöhnlich guten Erhaltung der Versteinerungen, die im Begleitband in hervorragenden Fotos wiedergegeben werden. Kurze, verständliche Erläuterungen geben einen unvergleichlichen Einblick in die Lebenswelt des Eozäns und stellen den Bezug zu heute lebenden Tierarten her. Entgegen sonst üblichen Funden, bei denen lediglich Zähne und Knochenreste Rückschlüsse erlauben, zeigen die Bilder der in der Grube Messel gefundenen Lebewesen nahezu komplett erhaltene Skelette, teilweise mit Haut, Haaren, Resten der letzten Mahlzeit und sogar Föten im Leib schwangerer Muttertiere.

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Messel - Schätze der Urzeit, Gabriele Gruber, Norbert Micklich

Lingua
Pubblicato
2007
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Lingua
Tedesco
Pagine
160
ISBN10
353420378X
ISBN13
9783534203789
Serie
Descrizione
Zum Beginn der Erdneuzeit, d. h. vor etwa 65 Mio. Jahren, starben die Dinosaurier aus. In der Folgezeit, im Mitteleozän, begannen sich die Säugetiere explosionsartig zu entwickeln. Anhand der Funde aus der Grube Messel, die auch als 'Wiege der Säugetiere' bezeichnet wird, präsentiert das Hessische Landesmuseum Darmstadt (HLMD) eine einzigartige Ausstellung zu dieser Zeit. Neben der Entstehungsgeschichte der Grube werden die Forschung, die Grabungen und die Präparation der Fossilien vorgestellt. Die Einmaligkeit des UNESCO-Weltnaturerbes Grube Messel liegt jedoch in der Vielfalt, der Vielzahl und der ungewöhnlich guten Erhaltung der Versteinerungen, die im Begleitband in hervorragenden Fotos wiedergegeben werden. Kurze, verständliche Erläuterungen geben einen unvergleichlichen Einblick in die Lebenswelt des Eozäns und stellen den Bezug zu heute lebenden Tierarten her. Entgegen sonst üblichen Funden, bei denen lediglich Zähne und Knochenreste Rückschlüsse erlauben, zeigen die Bilder der in der Grube Messel gefundenen Lebewesen nahezu komplett erhaltene Skelette, teilweise mit Haut, Haaren, Resten der letzten Mahlzeit und sogar Föten im Leib schwangerer Muttertiere.