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"Ich habe dieses Fach erfunden"

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  • 472pagine
  • 17 ore di lettura

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Dieses Buch schärft das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft durch 19 biografische Interviews mit Professoren der „Jungtürken“-Generation. Dieser Begriff, geprägt von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930), bezieht sich auf Personen, die sich in den 1960er-Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine akademische Laufbahn vorbereiteten und dabei zentrale Herausforderungen diskutierten: die geringe Reputation des Fachs, die unzureichende Ausstattung mit Professuren und die steigende Anzahl von Studierenden. In den 1970er- und 1980er-Jahren prägten die „Jungtürken“ durch ihre Publikationen und Lehrtätigkeiten das Verständnis von Kommunikationswissenschaft und übertrugen diese Definition über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration. Die Interviews bieten nicht nur Einblicke in die Gestaltung von Studiengängen und Instituten sowie in das Werk der Befragten, sondern auch eine Möglichkeit zur Entwicklung einer Fachidentität. Diese Identität umfasst die Geschichte derjenigen, die entschieden haben, bestimmte Ansätze, Begriffe und Methoden weiterzugeben, während andere nicht berücksichtigt wurden.

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"Ich habe dieses Fach erfunden", Michael Meyen

Lingua
Pubblicato
2007
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(In brossura)
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Titolo
"Ich habe dieses Fach erfunden"
Lingua
Tedesco
Editore
Halem
Pubblicato
2007
Formato
In brossura
Pagine
472
ISBN10
3938258675
ISBN13
9783938258675
Serie
Descrizione
Dieses Buch schärft das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft durch 19 biografische Interviews mit Professoren der „Jungtürken“-Generation. Dieser Begriff, geprägt von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930), bezieht sich auf Personen, die sich in den 1960er-Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine akademische Laufbahn vorbereiteten und dabei zentrale Herausforderungen diskutierten: die geringe Reputation des Fachs, die unzureichende Ausstattung mit Professuren und die steigende Anzahl von Studierenden. In den 1970er- und 1980er-Jahren prägten die „Jungtürken“ durch ihre Publikationen und Lehrtätigkeiten das Verständnis von Kommunikationswissenschaft und übertrugen diese Definition über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration. Die Interviews bieten nicht nur Einblicke in die Gestaltung von Studiengängen und Instituten sowie in das Werk der Befragten, sondern auch eine Möglichkeit zur Entwicklung einer Fachidentität. Diese Identität umfasst die Geschichte derjenigen, die entschieden haben, bestimmte Ansätze, Begriffe und Methoden weiterzugeben, während andere nicht berücksichtigt wurden.