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Reisen unter Osmanen und Griechen

Von Peloponnes zum Olymp in einer ereignisreichen Zeit um 1830

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Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine Reise von der Peloponnes über Makedonien nach Albanien. Offiziell als Privatmann unterwegs, berichtete er inoffiziell regelmäßig nach London über die politische Lage und sozialen Verhältnisse, da England an einer Schwächung des Osmanischen Staates und einem weiteren Vordringen Russlands im Orient nicht interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten in Nordgriechenland wurden mit Sorge beobachtet. Urquhart veröffentlichte 1838 sein Tagebuch aus dem Jahr 1830 unter dem Titel The Spirit of the East, wobei eine deutsche Übersetzung im selben Jahr erschien, was seine Bedeutung als Politiker und Literat unterstreicht. Sein Bericht zeigt eine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum, das seiner Meinung nach kaum noch mit dem antiken Griechenland verbunden ist. Er beschreibt schlechtes Benehmen, Betrügereien und Überfälle durch die „Klephthen“, während er den türkisch dominierten Norden als sicherer und die Menschen dort als gebildeter und angenehmer wahrnimmt. Die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden, wobei die ursprüngliche Aufteilung in der Neuausgabe beibehalten wird. Der erste Band behandelt das Gebiet von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, das bis zum Ende des Ersten Weltkriegs den größten Teil des neugriechischen Staates umfasste.

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Reisen unter Osmanen und Griechen, David Urquhart

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2008
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(Copertina rigida)
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Titolo
Reisen unter Osmanen und Griechen
Sottotitolo
Von Peloponnes zum Olymp in einer ereignisreichen Zeit um 1830
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2008
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3865398022
ISBN13
9783865398024
Serie
Descrizione
Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine Reise von der Peloponnes über Makedonien nach Albanien. Offiziell als Privatmann unterwegs, berichtete er inoffiziell regelmäßig nach London über die politische Lage und sozialen Verhältnisse, da England an einer Schwächung des Osmanischen Staates und einem weiteren Vordringen Russlands im Orient nicht interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten in Nordgriechenland wurden mit Sorge beobachtet. Urquhart veröffentlichte 1838 sein Tagebuch aus dem Jahr 1830 unter dem Titel The Spirit of the East, wobei eine deutsche Übersetzung im selben Jahr erschien, was seine Bedeutung als Politiker und Literat unterstreicht. Sein Bericht zeigt eine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum, das seiner Meinung nach kaum noch mit dem antiken Griechenland verbunden ist. Er beschreibt schlechtes Benehmen, Betrügereien und Überfälle durch die „Klephthen“, während er den türkisch dominierten Norden als sicherer und die Menschen dort als gebildeter und angenehmer wahrnimmt. Die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden, wobei die ursprüngliche Aufteilung in der Neuausgabe beibehalten wird. Der erste Band behandelt das Gebiet von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, das bis zum Ende des Ersten Weltkriegs den größten Teil des neugriechischen Staates umfasste.