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"Als ich jung war in Berlin ..."

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    • 367pagine
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    Sie waren die hellsten und dunkelsten Jahre in der Geschichte der musikalischen Metropole. Von den Gründungsjahren über die goldenen Zwanziger bis zum Dritten Reich. Und mitten drin die Komponisten Walter und Willi Kollo. Willi Kollos Aufzeichnungen über die musikalische Karriere seines Vaters, eines der Meister der Berliner Operette, und über sein eigenes Wirken als Autor, Komponist, Revue-Darsteller und Regisseur sind ein Schatz der deutschen Kulturgeschichte, der bislang ungehoben blieb. Mit viel Humor und Nachdenklichkeit blickt Kollo auf das Berlin der Jahre 1890-1946 zurück und erinnert sich an prominente Künstler wie Claire Waldoff, Fritzi Massary, Carl Zuckmayer und andere. Eine Familienchronik und zugleich eine große musikalische und literarische Biografie. Walter Kollo (1878-1940) studierte an den Konservatorien von Sondershausen und Königsberg. 1907 kam er nach Berlin, wo er bis Ende der 1930er Jahre mehr als 50 Operetten komponierte. Willi Kollo (1904-1988) war seit 1923 Librettist und Mitarbeiter seines Vaters. Ab 1928 war er erfolgreich als Autor von Kabarett-Revue und Drehbüchern sowie als Komponist von Schlagern und Filmmusik. Marguerite Kollo verwaltet das umfassende Familienarchiv und hat die Aufzeichnungen ihres Vaters Willi Kollo bearbeitet und in diesem Buch zusammengestellt. Sie ist Musikverlegerin und Künstleragentin und vertrat ihren Bruder Ren Kollo.

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    "Als ich jung war in Berlin ...",

    Lingua
    Pubblicato
    2008
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    (Copertina rigida)
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    Titolo
    "Als ich jung war in Berlin ..."
    Lingua
    Tedesco
    Autori
    Editore
    Schott
    Pubblicato
    2008
    Formato
    Copertina rigida
    Pagine
    367
    ISBN10
    3795701945
    ISBN13
    9783795701949
    Serie
    Descrizione
    Sie waren die hellsten und dunkelsten Jahre in der Geschichte der musikalischen Metropole. Von den Gründungsjahren über die goldenen Zwanziger bis zum Dritten Reich. Und mitten drin die Komponisten Walter und Willi Kollo. Willi Kollos Aufzeichnungen über die musikalische Karriere seines Vaters, eines der Meister der Berliner Operette, und über sein eigenes Wirken als Autor, Komponist, Revue-Darsteller und Regisseur sind ein Schatz der deutschen Kulturgeschichte, der bislang ungehoben blieb. Mit viel Humor und Nachdenklichkeit blickt Kollo auf das Berlin der Jahre 1890-1946 zurück und erinnert sich an prominente Künstler wie Claire Waldoff, Fritzi Massary, Carl Zuckmayer und andere. Eine Familienchronik und zugleich eine große musikalische und literarische Biografie. Walter Kollo (1878-1940) studierte an den Konservatorien von Sondershausen und Königsberg. 1907 kam er nach Berlin, wo er bis Ende der 1930er Jahre mehr als 50 Operetten komponierte. Willi Kollo (1904-1988) war seit 1923 Librettist und Mitarbeiter seines Vaters. Ab 1928 war er erfolgreich als Autor von Kabarett-Revue und Drehbüchern sowie als Komponist von Schlagern und Filmmusik. Marguerite Kollo verwaltet das umfassende Familienarchiv und hat die Aufzeichnungen ihres Vaters Willi Kollo bearbeitet und in diesem Buch zusammengestellt. Sie ist Musikverlegerin und Künstleragentin und vertrat ihren Bruder Ren Kollo.