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Psychisch kranke Eltern, für Kinder (k)ein Problem?

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  • 118pagine
  • 5 ore di lettura

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„Psychisch kranke Menschen. ja, die haben bestimmt auch Angehörige.“ Oft wird in diesem Kontext über Eltern, Geschwister oder Partner gesprochen, jedoch haben psychisch kranke Menschen auch minderjährige Kinder. Das Buch beleuchtet die Anzahl der in Deutschland lebenden Kinder mit einem oder zwei psychisch kranken Elternteilen und deren Lebenssituation. Es werden die Auswirkungen der Erkrankung auf die Entwicklung dieser Kinder sowie die Strategien, die sie zur Bewältigung ihrer speziellen Lebenssituation wählen, analysiert. Zudem wird untersucht, welche familiären Bewältigungsmuster helfen, Konflikte zu bearbeiten. Für die Soziale Arbeit ist es entscheidend, was aus diesen Erkenntnissen für die Gestaltung von Hilfssystemen abgeleitet werden kann. Besonders im Fokus steht die Frage, wie es einigen Kindern gelingt, die psychischen Erkrankungen der Eltern „unbeschadet“ zu überstehen, obwohl sie zur Risikogruppe gehören. Yvonne Behla hebt hervor, dass viele Kinder resilient gegenüber den psychischen Erkrankungen ihrer Eltern sind. Das Buch legt besonderen Wert auf schützende Faktoren sowie die Unterstützung und Förderung durch die Soziale Arbeit.

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Psychisch kranke Eltern, für Kinder (k)ein Problem?, Yvonne Behla

Lingua
Pubblicato
2008
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(In brossura)
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Titolo
Psychisch kranke Eltern, für Kinder (k)ein Problem?
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2008
Formato
In brossura
Pagine
118
ISBN10
3836667428
ISBN13
9783836667425
Serie
Descrizione
„Psychisch kranke Menschen. ja, die haben bestimmt auch Angehörige.“ Oft wird in diesem Kontext über Eltern, Geschwister oder Partner gesprochen, jedoch haben psychisch kranke Menschen auch minderjährige Kinder. Das Buch beleuchtet die Anzahl der in Deutschland lebenden Kinder mit einem oder zwei psychisch kranken Elternteilen und deren Lebenssituation. Es werden die Auswirkungen der Erkrankung auf die Entwicklung dieser Kinder sowie die Strategien, die sie zur Bewältigung ihrer speziellen Lebenssituation wählen, analysiert. Zudem wird untersucht, welche familiären Bewältigungsmuster helfen, Konflikte zu bearbeiten. Für die Soziale Arbeit ist es entscheidend, was aus diesen Erkenntnissen für die Gestaltung von Hilfssystemen abgeleitet werden kann. Besonders im Fokus steht die Frage, wie es einigen Kindern gelingt, die psychischen Erkrankungen der Eltern „unbeschadet“ zu überstehen, obwohl sie zur Risikogruppe gehören. Yvonne Behla hebt hervor, dass viele Kinder resilient gegenüber den psychischen Erkrankungen ihrer Eltern sind. Das Buch legt besonderen Wert auf schützende Faktoren sowie die Unterstützung und Förderung durch die Soziale Arbeit.