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Modern life. Edward Hopper and his time

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Das Katalogbuch begleitet die erste umfassende Ausstellung zu Otto Dix (1891–1969) in Österreich seit über 20 Jahren. Während Dix’ Kriegsbilder weithin bekannt sind, beleuchtet der Band die Vielfalt seines Œuvres und dessen stilistische sowie ikonografische Entwicklung. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Dix als einer der ersten Kunstprofessoren entlassen. 1937 wurden seine Werke als 'gemalte Wehrsabotage' diffamiert, was ihn zur 'inneren Emigration' führte. Seine Kriegslandschaften verkörpern den Untergang der paradiesischen Verklärung in den Landschaften und Heiligendarstellungen dieser Zeit. Selbst während des Zweiten Weltkriegs integrierte Dix als 'entarteter Künstler' Elemente von Bedrohung und Gewalt in seine Werke. Die Ausstellungsthese besagt, dass Dix’ Ikonografie aus seinen grauenvollen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg hervorging und zum zentralen Thema seiner Bilder wurde. Mit seinen politisch motivierten und gesellschaftskritischen Gemälden und Grafiken charakterisiert Dix die Zwanziger und Dreißiger Jahre sowie die Nachkriegszeit in all ihren Facetten. Er wird als exzellenter Maler und Zeichner präsentiert, der von Expressionismus über veristische, kubistische und futuristische Einflüsse bis zur Neuen Sachlichkeit eine altmeisterliche Technik verfolgte und in seinem Spätwerk zu einer expressiven Formensprache zurückfand.

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Modern life. Edward Hopper and his time, Barbara Haskell

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Pubblicato
2009
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(Copertina rigida)
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Lingua
Inglese
Editore
Hirmer
Pubblicato
2009
Formato
Copertina rigida
Pagine
239
ISBN10
3777420018
ISBN13
9783777420011
Serie
Valutazione
3,2 su 5
Descrizione
Das Katalogbuch begleitet die erste umfassende Ausstellung zu Otto Dix (1891–1969) in Österreich seit über 20 Jahren. Während Dix’ Kriegsbilder weithin bekannt sind, beleuchtet der Band die Vielfalt seines Œuvres und dessen stilistische sowie ikonografische Entwicklung. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Dix als einer der ersten Kunstprofessoren entlassen. 1937 wurden seine Werke als 'gemalte Wehrsabotage' diffamiert, was ihn zur 'inneren Emigration' führte. Seine Kriegslandschaften verkörpern den Untergang der paradiesischen Verklärung in den Landschaften und Heiligendarstellungen dieser Zeit. Selbst während des Zweiten Weltkriegs integrierte Dix als 'entarteter Künstler' Elemente von Bedrohung und Gewalt in seine Werke. Die Ausstellungsthese besagt, dass Dix’ Ikonografie aus seinen grauenvollen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg hervorging und zum zentralen Thema seiner Bilder wurde. Mit seinen politisch motivierten und gesellschaftskritischen Gemälden und Grafiken charakterisiert Dix die Zwanziger und Dreißiger Jahre sowie die Nachkriegszeit in all ihren Facetten. Er wird als exzellenter Maler und Zeichner präsentiert, der von Expressionismus über veristische, kubistische und futuristische Einflüsse bis zur Neuen Sachlichkeit eine altmeisterliche Technik verfolgte und in seinem Spätwerk zu einer expressiven Formensprache zurückfand.