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Kalungas Kind

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Verwundet im Mutterleib: eine unglaubliche Reise ins Leben 1978, Ostberlin: Ein kleines Mädchen kommt zur Welt – schwer verletzt. Ihre Mutter wurde in den Bürgerkriegswirren Namibias angeschossen und im Zuge einer staatlichen «Solidaritätsaktion» in die DDR ausgeflogen. Eine Berliner Familie nimmt das behinderte Kind in ihre Obhut und pflegt es liebevoll. Aber nach einem Jahr endet die staatliche Solidarität: Stefanie muss zusammen mit ihrer Mutter zurück nach Afrika – in den Bürgerkrieg. Doch ihre Pflegefamilie weiß: Sie wird dort nicht überleben – und beginnt sich gegen den Staatsapparat aufzulehnen, um sie ein zweites Mal zu retten. «Es gibt die Theorie von meinen sieben Leben. Das klingt wie das Los einer Katze. Aber die Erzählungen der sieben Gelegenheiten, bei denen ich nicht gestorben bin, versöhnen mich damit, dass all das nicht spurlos an meinem Körper vorübergegangen ist.» Stefanie-Lahya Aukongo

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Kalungas Kind, Stefanie Lahya Aukongo

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Pubblicato
2009
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2009
Formato
In brossura
Pagine
253
ISBN10
3499625008
ISBN13
9783499625008
Serie
Valutazione
4,1 su 5
Descrizione
Verwundet im Mutterleib: eine unglaubliche Reise ins Leben 1978, Ostberlin: Ein kleines Mädchen kommt zur Welt – schwer verletzt. Ihre Mutter wurde in den Bürgerkriegswirren Namibias angeschossen und im Zuge einer staatlichen «Solidaritätsaktion» in die DDR ausgeflogen. Eine Berliner Familie nimmt das behinderte Kind in ihre Obhut und pflegt es liebevoll. Aber nach einem Jahr endet die staatliche Solidarität: Stefanie muss zusammen mit ihrer Mutter zurück nach Afrika – in den Bürgerkrieg. Doch ihre Pflegefamilie weiß: Sie wird dort nicht überleben – und beginnt sich gegen den Staatsapparat aufzulehnen, um sie ein zweites Mal zu retten. «Es gibt die Theorie von meinen sieben Leben. Das klingt wie das Los einer Katze. Aber die Erzählungen der sieben Gelegenheiten, bei denen ich nicht gestorben bin, versöhnen mich damit, dass all das nicht spurlos an meinem Körper vorübergegangen ist.» Stefanie-Lahya Aukongo