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Hitlers Brückenkopf in Schweden

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  • 392pagine
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Im Dienste Hitlers wuchs die deutsche Gesandtschaft in Stockholm von einer kleinen, traditionell geprägten diplomatischen Vertretung in einem ruhigen Winkel Europas zu einem „kriegswichtigen“ Brückenkopf deutschen Einflusses im neutralen Schweden. Zwar bestand die Aufgabe der zeitweise über 200 dort tätigen Diplomaten, Propagandisten, Wirtschaftsexperten, Spione und Soldaten darin, Schweden für die deutschen Kriegsziele einzuspannen. Dennoch nahmen führende Vertreter der Gesandtschaft nach 1945 für sich in Anspruch, einen wesentlichen Beitrag zur Kriegsverschonung ihres Gastlandes geleistet zu haben. Die vorliegende Studie stellt erstmals die Entwicklung einer diplomatischen Vertretung Hitlerdeutschlands in den Mittelpunkt einer historischen Untersuchung. Nicht zuletzt geht es dabei um die Rolle des deutschen Auswärtigen Dienstes im „Dritten Reich“ zwischen professioneller Skepsis, bereit- oder widerwilliger Anpassung und engagierter Unterstützung der Außenpolitik des NS-Regimes.

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Hitlers Brückenkopf in Schweden, Daniel B. Roth

Lingua
Pubblicato
2009
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(In brossura)
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Titolo
Hitlers Brückenkopf in Schweden
Lingua
Tedesco
Editore
LIT Verlag
Pubblicato
2009
Formato
In brossura
Pagine
392
ISBN10
3643103468
ISBN13
9783643103468
Serie
Descrizione
Im Dienste Hitlers wuchs die deutsche Gesandtschaft in Stockholm von einer kleinen, traditionell geprägten diplomatischen Vertretung in einem ruhigen Winkel Europas zu einem „kriegswichtigen“ Brückenkopf deutschen Einflusses im neutralen Schweden. Zwar bestand die Aufgabe der zeitweise über 200 dort tätigen Diplomaten, Propagandisten, Wirtschaftsexperten, Spione und Soldaten darin, Schweden für die deutschen Kriegsziele einzuspannen. Dennoch nahmen führende Vertreter der Gesandtschaft nach 1945 für sich in Anspruch, einen wesentlichen Beitrag zur Kriegsverschonung ihres Gastlandes geleistet zu haben. Die vorliegende Studie stellt erstmals die Entwicklung einer diplomatischen Vertretung Hitlerdeutschlands in den Mittelpunkt einer historischen Untersuchung. Nicht zuletzt geht es dabei um die Rolle des deutschen Auswärtigen Dienstes im „Dritten Reich“ zwischen professioneller Skepsis, bereit- oder widerwilliger Anpassung und engagierter Unterstützung der Außenpolitik des NS-Regimes.