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Gleichheit ist Glück

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Dieses Standardwerk, das als Plädoyer für eine gerechtere Gesellschaft für Furore gesorgt hat, erscheint jetzt als Broschur. Wilkinson und Pickett erklären in diesem bahnbrechenden Buch, warum Ungleichheit krank macht – nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Gesellschaft. Ob Kriminalität, Gewalt, Drogenmissbrauch, Teenageschwangerschaften, Fettleibigkeit, geringer Bildungsstand, niedrige Lebenserwartung oder soziale Immobilität: überall zeigt sich, dass unter den Industriestaaten die Länder mit den größten Einkommensunterschieden die geringste Lebensqualität haben, dass es eine direkte Korrelation zwischen dem Grad der Ungleichheit und dem Gelingen einer Gesellschaft gibt. Als wesentliche und verheerende Ursache machen die renommierten Epidemiologen Statusangst aus: der Druck der Hierarchie – denn nichts anderes ist Ungleichheit – und die Angst vor dem sozialen Abstieg setzen die Menschen unter chronischen Stress, was in sozialen Krisen mündet.

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Gleichheit ist Glück, Richard Wilkinson

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Pubblicato
2016
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2016
Formato
In brossura
Pagine
336
ISBN10
3942989921
ISBN13
9783942989923
Serie
Valutazione
4,15 su 5
Descrizione
Dieses Standardwerk, das als Plädoyer für eine gerechtere Gesellschaft für Furore gesorgt hat, erscheint jetzt als Broschur. Wilkinson und Pickett erklären in diesem bahnbrechenden Buch, warum Ungleichheit krank macht – nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Gesellschaft. Ob Kriminalität, Gewalt, Drogenmissbrauch, Teenageschwangerschaften, Fettleibigkeit, geringer Bildungsstand, niedrige Lebenserwartung oder soziale Immobilität: überall zeigt sich, dass unter den Industriestaaten die Länder mit den größten Einkommensunterschieden die geringste Lebensqualität haben, dass es eine direkte Korrelation zwischen dem Grad der Ungleichheit und dem Gelingen einer Gesellschaft gibt. Als wesentliche und verheerende Ursache machen die renommierten Epidemiologen Statusangst aus: der Druck der Hierarchie – denn nichts anderes ist Ungleichheit – und die Angst vor dem sozialen Abstieg setzen die Menschen unter chronischen Stress, was in sozialen Krisen mündet.