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- 388pagine
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André Gorz bietet in "Kritik der ökonomischen Vernunft" eine umfassende Analyse der terminalen Krise eines Systems, in dem jede Aktivität und Aspiration dem Diktat des Marktes unterworfen ist. Er zeichnet die existenziellen und kulturellen Grenzen der ökonomischen Rationalität nach und betont die dringende Notwendigkeit, eine Gesellschaft zu schaffen, die die Arbeitsmoral zugunsten einer emanzipatorischen Ethik der Freizeit ablehnt. Im Zentrum seines Alternativvorschlags steht nicht die Forderung nach "Vollbeschäftigung", sondern die gleichmäßige Verteilung der abnehmenden Menge an notwendiger bezahlter Arbeit. Gorz präsentiert eine praktische Strategie zur Reduzierung der Arbeitswoche und entwickelt eine radikale Version eines garantierten Einkommens für alle. Vor allem argumentiert er, dass eine utopische Vision nun der einzige realistische Vorschlag ist und dass die "ökonomische Vernunft" an ihren wahren, nämlich untergeordneten, Platz zurückgeführt werden muss.
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Kritik der ökonomischen Vernunft, André Gorz
- Lingua
- Pubblicato
- 1989
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- Titolo
- Kritik der ökonomischen Vernunft
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- André Gorz
- Editore
- Rotbuch-Verl.
- Pubblicato
- 1989
- Pagine
- 388
- ISBN10
- 388022742X
- ISBN13
- 9783880227422
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Commercio, Business & Management, Scienza e Matematica, Scienze politiche & Politica, Tematica filosofica, Politica, Filosofia, Economia, Tematica ecologica, Ecologia, Sociologia, Teorie Scientifiche, Marxismo, Movimento operaio, Sindacati
- Titolo originale
- Métamorphoses de travail, quête du sens, critique de la raison économique
- Valutazione
- 4,1 su 5
- Descrizione
- André Gorz bietet in "Kritik der ökonomischen Vernunft" eine umfassende Analyse der terminalen Krise eines Systems, in dem jede Aktivität und Aspiration dem Diktat des Marktes unterworfen ist. Er zeichnet die existenziellen und kulturellen Grenzen der ökonomischen Rationalität nach und betont die dringende Notwendigkeit, eine Gesellschaft zu schaffen, die die Arbeitsmoral zugunsten einer emanzipatorischen Ethik der Freizeit ablehnt. Im Zentrum seines Alternativvorschlags steht nicht die Forderung nach "Vollbeschäftigung", sondern die gleichmäßige Verteilung der abnehmenden Menge an notwendiger bezahlter Arbeit. Gorz präsentiert eine praktische Strategie zur Reduzierung der Arbeitswoche und entwickelt eine radikale Version eines garantierten Einkommens für alle. Vor allem argumentiert er, dass eine utopische Vision nun der einzige realistische Vorschlag ist und dass die "ökonomische Vernunft" an ihren wahren, nämlich untergeordneten, Platz zurückgeführt werden muss.


