Bookbot

Die Erfindung der Kreativität

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

„Be creative!“ In der Gegenwartsgesellschaft haben sich die Anforderung und der Wunsch, kreativ zu sein und schöpferisch Neues hervorzubringen, in ungewöhnlichem Maße verbreitet. Was ehemals subkulturellen Künstlerzirkeln vorbehalten war, ist zu einem allgemeingültigen kulturellen Modell, ja zu einem Imperativ geworden. Andreas Reckwitz untersucht, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts das Ideal der Kreativität forciert worden ist: in der Kunst der Avantgarde und Postmoderne, den „creative industries“ und der Innovationsökonomie, in der Psychologie der Kreativität und des Selbstwachstums sowie in der medialen Darstellung des kreativen Stars und der Stadtplanung der „creative cities“. Es zeigt sich, daß wir in Zeiten eines ebenso radikalen wie restriktiven Prozesses gesellschaftlicher Ästhetisierung leben.

Acquisto del libro

Die Erfindung der Kreativität, Andreas Reckwitz

Lingua
Pubblicato
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
13 €

Metodi di pagamento

3,8
Molto buono
5 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Die Erfindung der Kreativität
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
2012
Formato
In brossura
Pagine
408
ISBN10
3518295950
ISBN13
9783518295953
Serie
Valutazione
3,8 su 5
Descrizione
„Be creative!“ In der Gegenwartsgesellschaft haben sich die Anforderung und der Wunsch, kreativ zu sein und schöpferisch Neues hervorzubringen, in ungewöhnlichem Maße verbreitet. Was ehemals subkulturellen Künstlerzirkeln vorbehalten war, ist zu einem allgemeingültigen kulturellen Modell, ja zu einem Imperativ geworden. Andreas Reckwitz untersucht, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts das Ideal der Kreativität forciert worden ist: in der Kunst der Avantgarde und Postmoderne, den „creative industries“ und der Innovationsökonomie, in der Psychologie der Kreativität und des Selbstwachstums sowie in der medialen Darstellung des kreativen Stars und der Stadtplanung der „creative cities“. Es zeigt sich, daß wir in Zeiten eines ebenso radikalen wie restriktiven Prozesses gesellschaftlicher Ästhetisierung leben.