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Die Genies im Hause Habsburg

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Es ist hinlänglich bekannt, dass die Habsburger ein mächtiges Herrschergeschlecht mit großen politischen Ambitionen darstellten. Dass sie darüber hinaus aber auch überaus feinsinnig und künstlerisch begabt waren, schildert Sigrid-Maria Größing kenntnisreich und wie gewohnt packend in ihrem neuen Buch. Abseits von Regierungsgeschäften, politischem Alltag und ausgeklügelten Heiratsplänen beschäftigten sich einige Habsburger mit den „bellas artes“ - sie förderten Künstler und Wissenschaftler und versuchten sich selbst als Komponisten und Maler. Sie ließen pompöse Barockopern inszenieren und veranstalteten gemeinsame Musikabende. Aber auch auf den Gebieten des Bildungswesens und der Naturwissenschaften zeigten sich Angehörige des Kaiserhauses als große Reformer. Der Autorin gelingt es, ein neues Bild des höfischen Alltags zu entwerfen und ein neues, lebendiges Kapitel unserer Geschichte aufzuschlagen. Aus dem Inhalt: Ein junger Mann bewirkte Großes - Rudolf IV. Kaiser und Künstler - Maximilian I. Reformerin aus Intuition - Maria Theresia Der beliebte Großherzog in der Toskana - Kaiser Leopold II. Der steirische Prinz - Erzherzog Johann Zurück zur Übersicht

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Die Genies im Hause Habsburg, Sigrid Maria Größing

Lingua
Pubblicato
2011
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(Copertina rigida)
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Titolo
Die Genies im Hause Habsburg
Lingua
Tedesco
Editore
Amalthea
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
Pagine
240
ISBN10
3850027392
ISBN13
9783850027397
Serie
Prima pubblicazione
2011
Titolo originale
Die Genies im Hause Habsburg
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Es ist hinlänglich bekannt, dass die Habsburger ein mächtiges Herrschergeschlecht mit großen politischen Ambitionen darstellten. Dass sie darüber hinaus aber auch überaus feinsinnig und künstlerisch begabt waren, schildert Sigrid-Maria Größing kenntnisreich und wie gewohnt packend in ihrem neuen Buch. Abseits von Regierungsgeschäften, politischem Alltag und ausgeklügelten Heiratsplänen beschäftigten sich einige Habsburger mit den „bellas artes“ - sie förderten Künstler und Wissenschaftler und versuchten sich selbst als Komponisten und Maler. Sie ließen pompöse Barockopern inszenieren und veranstalteten gemeinsame Musikabende. Aber auch auf den Gebieten des Bildungswesens und der Naturwissenschaften zeigten sich Angehörige des Kaiserhauses als große Reformer. Der Autorin gelingt es, ein neues Bild des höfischen Alltags zu entwerfen und ein neues, lebendiges Kapitel unserer Geschichte aufzuschlagen. Aus dem Inhalt: Ein junger Mann bewirkte Großes - Rudolf IV. Kaiser und Künstler - Maximilian I. Reformerin aus Intuition - Maria Theresia Der beliebte Großherzog in der Toskana - Kaiser Leopold II. Der steirische Prinz - Erzherzog Johann Zurück zur Übersicht