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Erwin Pröll

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  • 268pagine
  • 10 ore di lettura

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Erstaunlich, wie wenig man von Erwin Pröll weiß. Man kennt seine Daten und Taten, aber nichts Privates. Sein Innenleben, seine Antriebe, die Grenzbezirke seiner Psychologie und die Ursprünge seines politischen Stils blieben unbekannt. Ausgerechnet der Mann, der nach Wirkungsdauer und Resultaten der erfolgreichste Politiker Österreichs ist, blieb darin ein Phänomen, beinahe ein Phantom. Das vorliegende Buch, das Christiane Scholler und Helmut A. Gansterer nach 50 Interview-Stunden schrieben, ist eine Expedition zu den weißen Flecken in Prölls Geografie. Und so manche Entdeckung erlaubt eine Neubewertung von Rätseln. Warum Erwin Pröll zum Beispiel als „ausgezeichneter Landes-Regent“ mit absoluter Mehrheit beschenkt wird, außerhalb des Bundeslands aber meist als kühler Machtmensch empfunden wird. Oder warum einer, der dem Agrar-Dorf Radlbrunn entspross, heute glaubt, sein Land brauche neben Brot und weltmeisterlichem Wein auch die moderne Kunst und avantgardistische Unternehmer.

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Erwin Pröll, Helmut A. Gansterer

Lingua
Pubblicato
2011
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(Copertina rigida)
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Titolo
Erwin Pröll
Lingua
Tedesco
Editore
Styria
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
Pagine
268
ISBN10
3222133271
ISBN13
9783222133275
Serie
Descrizione
Erstaunlich, wie wenig man von Erwin Pröll weiß. Man kennt seine Daten und Taten, aber nichts Privates. Sein Innenleben, seine Antriebe, die Grenzbezirke seiner Psychologie und die Ursprünge seines politischen Stils blieben unbekannt. Ausgerechnet der Mann, der nach Wirkungsdauer und Resultaten der erfolgreichste Politiker Österreichs ist, blieb darin ein Phänomen, beinahe ein Phantom. Das vorliegende Buch, das Christiane Scholler und Helmut A. Gansterer nach 50 Interview-Stunden schrieben, ist eine Expedition zu den weißen Flecken in Prölls Geografie. Und so manche Entdeckung erlaubt eine Neubewertung von Rätseln. Warum Erwin Pröll zum Beispiel als „ausgezeichneter Landes-Regent“ mit absoluter Mehrheit beschenkt wird, außerhalb des Bundeslands aber meist als kühler Machtmensch empfunden wird. Oder warum einer, der dem Agrar-Dorf Radlbrunn entspross, heute glaubt, sein Land brauche neben Brot und weltmeisterlichem Wein auch die moderne Kunst und avantgardistische Unternehmer.