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Die Welt in Flammen

Wie Demokratie zu Rassismus und Unterdrückung führen kann

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Wenn Schwellenländer oder Dritte-Welt-Staaten Demokratie und eine freie Marktwirtschaft einführen, gehen die meisten davon aus, dass dies einen großen Fortschritt für das jeweilige Land darstellt. So schauen auch wir mit Wohlwollen auf die Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten. Doch führt die vom Westen immer wieder betonte Formel »Demokratie und Marktwirtschaft für alle« wirklich zu einer gerechteren Welt? Amy Chua, »Tigermutter« und Yale-Professorin, belegt, warum Demokratisierung und Marktwirtschaft ganz im Gegenteil sogar Hass und ethnische Verfolgung von Minderheiten schürten. Sie zeigt, dass Ethnien, die einst die Wirtschaft dominierten, durch die Veränderungen im Zentrum von Verfolgung und Konflikten stehen: Chinesen in Südostasien, die »Weißen« in Lateinamerika, Südafrika und Simbabwe, die jüdischen Oligarchen in Russland oder auch die Inder in Ostafrika. Chua zeigt die zerstörerische Schattenseite der Globalisierung auf, die viele nicht wahrhaben wollen: Vom Hass auf die USA und Europa bis hin zu den katastrophalen Konsequenzen für die Regionen selbst.

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Die Welt in Flammen, Amy Chua

Lingua
Pubblicato
2011
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(Copertina rigida)
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Titolo
Die Welt in Flammen
Sottotitolo
Wie Demokratie zu Rassismus und Unterdrückung führen kann
Lingua
Tedesco
Autori
Amy Chua
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
Pagine
432
ISBN10
3868813179
ISBN13
9783868813173
Serie
Titolo originale
World on fire
Valutazione
3,8 su 5
Descrizione
Wenn Schwellenländer oder Dritte-Welt-Staaten Demokratie und eine freie Marktwirtschaft einführen, gehen die meisten davon aus, dass dies einen großen Fortschritt für das jeweilige Land darstellt. So schauen auch wir mit Wohlwollen auf die Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten. Doch führt die vom Westen immer wieder betonte Formel »Demokratie und Marktwirtschaft für alle« wirklich zu einer gerechteren Welt? Amy Chua, »Tigermutter« und Yale-Professorin, belegt, warum Demokratisierung und Marktwirtschaft ganz im Gegenteil sogar Hass und ethnische Verfolgung von Minderheiten schürten. Sie zeigt, dass Ethnien, die einst die Wirtschaft dominierten, durch die Veränderungen im Zentrum von Verfolgung und Konflikten stehen: Chinesen in Südostasien, die »Weißen« in Lateinamerika, Südafrika und Simbabwe, die jüdischen Oligarchen in Russland oder auch die Inder in Ostafrika. Chua zeigt die zerstörerische Schattenseite der Globalisierung auf, die viele nicht wahrhaben wollen: Vom Hass auf die USA und Europa bis hin zu den katastrophalen Konsequenzen für die Regionen selbst.