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Das zweite Ich

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  • 256pagine
  • 9 ore di lettura

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Hans Moser nimmt den Namen seines Schauspiellehrers, Popstar Falco den Namen eines von ihm bewunderten Skispringers an, Peter Altenberg huldigt mit seinem Pseudonym dem Schauplatz einer unglücklichen Jugendliebe. Wegen der kriminellen Vergangenheit seines Vaters entledigt sich Hans Habe seines Familiennamens Békessy, und aus Karrieregründen lässt sich Oskar Josef Bschließmayer auf Oskar Werner umtaufen. Das Spiel mit den Pseudonymen, den Spitznamen und den Inkognitos bildete eines der aufregendsten und überraschungsreichsten Kapitel der Kulturgeschichte. Bestsellerautor Dietmar Grieser, diesmal auf Spurensuche im Reich der abgelegten und der angenommenen, der echten und der falschen Identitäten, weiß auf alle einschlägigen Fragen Antwort: unter welchen Tarnnamen Kaiserin Elisabeth durch die Lande reist, wie Kishon und Hundertwasser zu ihren „Markenzeichen“ kommen und welche seiner Zeitgenossen Friedrich Torberg als „Abraham a Sancta Unclara“ oder „Hulda Spitz“ verspottet. Alles in allem ein amüsantes Kompendium, ein fesselnder Streifzug durch den Jahrmarkt der Eitelkeiten – in Österreich und im Rest der Welt.

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Das zweite Ich, Dietmar Grieser

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Pubblicato
2011
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(Copertina rigida),
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In buone condizioni
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2,49 €

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Titolo
Das zweite Ich
Lingua
Tedesco
Editore
Amalthea
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
Pagine
256
ISBN10
3850027562
ISBN13
9783850027564
Serie
Descrizione
Hans Moser nimmt den Namen seines Schauspiellehrers, Popstar Falco den Namen eines von ihm bewunderten Skispringers an, Peter Altenberg huldigt mit seinem Pseudonym dem Schauplatz einer unglücklichen Jugendliebe. Wegen der kriminellen Vergangenheit seines Vaters entledigt sich Hans Habe seines Familiennamens Békessy, und aus Karrieregründen lässt sich Oskar Josef Bschließmayer auf Oskar Werner umtaufen. Das Spiel mit den Pseudonymen, den Spitznamen und den Inkognitos bildete eines der aufregendsten und überraschungsreichsten Kapitel der Kulturgeschichte. Bestsellerautor Dietmar Grieser, diesmal auf Spurensuche im Reich der abgelegten und der angenommenen, der echten und der falschen Identitäten, weiß auf alle einschlägigen Fragen Antwort: unter welchen Tarnnamen Kaiserin Elisabeth durch die Lande reist, wie Kishon und Hundertwasser zu ihren „Markenzeichen“ kommen und welche seiner Zeitgenossen Friedrich Torberg als „Abraham a Sancta Unclara“ oder „Hulda Spitz“ verspottet. Alles in allem ein amüsantes Kompendium, ein fesselnder Streifzug durch den Jahrmarkt der Eitelkeiten – in Österreich und im Rest der Welt.