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Warhol

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  • 255pagine
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Andy Warhol begann als kommerzieller Illustrator und war sehr erfolgreich, indem er Aufträge wie Schuhanzeigen für I. Miller in einem stilvollen, fleckigen Strich ausführte, der von Ben Shahn abgeleitet war. Er stellte erstmals 1962 in einer Kunstgalerie aus, als die Ferus Gallery in Los Angeles seine 32 Campbell's Soup Cans, 1961-62, zeigte. Von da an entstand der Großteil von Warhols besten Arbeiten über einen Zeitraum von etwa sechs Jahren, der 1968 endete, als er erschossen wurde. Und all dies floss aus einem zentralen Gedanken: In einer Kultur, die mit Informationen überflutet ist, in der die meisten Menschen die meisten Dinge aus zweiter oder dritter Hand durch Fernsehen und Druck erleben, durch Bilder, die durch ständige Wiederholung banal und losgelöst werden, gibt es einen Platz für affektlose Kunst. Man muss nicht mehr heiß und voller Gefühle sein. Man kann supercool sein, wie ein leicht beschlagener Spiegel. Warhol musste das nicht einmal ausarbeiten; er musste es nicht.

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Warhol, Andy Warhol

Lingua
Pubblicato
2008
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(Copertina rigida)
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Titolo
Warhol
Lingua
Tedesco
Editore
Sirrocco
Pubblicato
2008
Formato
Copertina rigida
Pagine
255
ISBN10
1844845567
ISBN13
9781844845569
Serie
Descrizione
Andy Warhol begann als kommerzieller Illustrator und war sehr erfolgreich, indem er Aufträge wie Schuhanzeigen für I. Miller in einem stilvollen, fleckigen Strich ausführte, der von Ben Shahn abgeleitet war. Er stellte erstmals 1962 in einer Kunstgalerie aus, als die Ferus Gallery in Los Angeles seine 32 Campbell's Soup Cans, 1961-62, zeigte. Von da an entstand der Großteil von Warhols besten Arbeiten über einen Zeitraum von etwa sechs Jahren, der 1968 endete, als er erschossen wurde. Und all dies floss aus einem zentralen Gedanken: In einer Kultur, die mit Informationen überflutet ist, in der die meisten Menschen die meisten Dinge aus zweiter oder dritter Hand durch Fernsehen und Druck erleben, durch Bilder, die durch ständige Wiederholung banal und losgelöst werden, gibt es einen Platz für affektlose Kunst. Man muss nicht mehr heiß und voller Gefühle sein. Man kann supercool sein, wie ein leicht beschlagener Spiegel. Warhol musste das nicht einmal ausarbeiten; er musste es nicht.