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Die CIA stellt in Berlin die Weichen

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  • 94pagine
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Am 23. Mai 1949 wurde am Bahnhof Zoo in Westberlin geschossen, ein Mensch starb. „Todesopfer des kommunistischen Terrors“ schlagzeilte die Westpresse. Die Berliner Zeitung hingegen schrieb: „Berlin verteidigt seine S-Bahn“. Eine „Clique von bezahlten Agenten“ habe versucht, „die Berliner Verkehrseinheit zu sprengen“. Im August 1948 war es der CIA gelungen, den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) zu spalten und in Westberlin eine „Unabhängige Gewerkschaftsorganisation“ (UGO) zu gründen. Sie wurde als Instrument im Kalten Krieg gegen den Osten gebraucht. Im Frühsommer vor 60 Jahren legte die UGO im Westteil der Stadt die S-Bahn lahm. Mark Altten erinnert an diesen „Streik“ und zeigt, wie dabei der US-Geheimdienst im Hintergrund die Strippen zog und die Weichen für Westberlin stellte.

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Die CIA stellt in Berlin die Weichen, Mark Altten

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Pubblicato
2009
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(In brossura)
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Titolo
Die CIA stellt in Berlin die Weichen
Lingua
Tedesco
Editore
Ed. Ost
Pubblicato
2009
Formato
In brossura
Pagine
94
ISBN10
3360020154
ISBN13
9783360020154
Serie
Descrizione
Am 23. Mai 1949 wurde am Bahnhof Zoo in Westberlin geschossen, ein Mensch starb. „Todesopfer des kommunistischen Terrors“ schlagzeilte die Westpresse. Die Berliner Zeitung hingegen schrieb: „Berlin verteidigt seine S-Bahn“. Eine „Clique von bezahlten Agenten“ habe versucht, „die Berliner Verkehrseinheit zu sprengen“. Im August 1948 war es der CIA gelungen, den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) zu spalten und in Westberlin eine „Unabhängige Gewerkschaftsorganisation“ (UGO) zu gründen. Sie wurde als Instrument im Kalten Krieg gegen den Osten gebraucht. Im Frühsommer vor 60 Jahren legte die UGO im Westteil der Stadt die S-Bahn lahm. Mark Altten erinnert an diesen „Streik“ und zeigt, wie dabei der US-Geheimdienst im Hintergrund die Strippen zog und die Weichen für Westberlin stellte.