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Sankt Johannis

Baudenkmale und Häuser aus sieben Jahrhunderten in Sankt Johannis zu Nürnberg

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Sankt Johannis: Baudenkmale und Häuser aus sieben Jahrhunderten in Sankt Johannis zu Nürnberg Zeichnungen von Pablo de la Riestra Texte von Roland Cantzler und Pablo de la Riestra Das in Lebensqualität und Architektur so liebenswerte Viertel westlich der Nürnberger Altstadt teilte mit dieser Höhen und Tiefen der Geschichte. Das bedeutet insofern ungewöhnlich viel, als Nürnberg in der Zeit um 1500 mit an der Spitze der €päischen Kultur stand – nicht zufällig konnte Johannes Cochläus in seiner 1512 verfassten „Brevis Germaniae Descriptio“ die Stadt als Zentrum Deutschlands und €pas erklären. Knapp fünfhundert Jahre später zahlte das Sankt-Johannis-Viertel mit Menschenleben und vielen seiner besten Steine den eigenen Part am Untergang Altnürnbergs. Dabei ging das alte Heilig-Kreuz-Pilgerspital an der Johannisstraße unwiederbringlich verloren – der schmerzlichste materielle Verlust dieses Stadtteils. „Welch ein großes Glück, dass hier noch so viel Altes und Bedeutendes erhalten blieb. Und welch ein Glück auch, dass dank Bürgerengagement Objekte vor dem Abbruch gerettet wurden, die sonst Opfer von Gleichgültigkeit und Unkenntnis geworden wären.“ Die Auswahl der von Pablo de la Riestra erstellten Zeichnungen wurde zusammen mit dem Bürgerverein St. Johannis–Schniegling– Wetzendorf getroffen und versucht, wenn auch nicht erschöpfend, Bedeutendes, aber auch einfach Charakteristisches zu präsentieren.

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Sankt Johannis, Pablo de la Riestra

Lingua
Pubblicato
2011
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(Copertina rigida)
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Titolo
Sankt Johannis
Sottotitolo
Baudenkmale und Häuser aus sieben Jahrhunderten in Sankt Johannis zu Nürnberg
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3943242005
ISBN13
9783943242003
Serie
Descrizione
Sankt Johannis: Baudenkmale und Häuser aus sieben Jahrhunderten in Sankt Johannis zu Nürnberg Zeichnungen von Pablo de la Riestra Texte von Roland Cantzler und Pablo de la Riestra Das in Lebensqualität und Architektur so liebenswerte Viertel westlich der Nürnberger Altstadt teilte mit dieser Höhen und Tiefen der Geschichte. Das bedeutet insofern ungewöhnlich viel, als Nürnberg in der Zeit um 1500 mit an der Spitze der €päischen Kultur stand – nicht zufällig konnte Johannes Cochläus in seiner 1512 verfassten „Brevis Germaniae Descriptio“ die Stadt als Zentrum Deutschlands und €pas erklären. Knapp fünfhundert Jahre später zahlte das Sankt-Johannis-Viertel mit Menschenleben und vielen seiner besten Steine den eigenen Part am Untergang Altnürnbergs. Dabei ging das alte Heilig-Kreuz-Pilgerspital an der Johannisstraße unwiederbringlich verloren – der schmerzlichste materielle Verlust dieses Stadtteils. „Welch ein großes Glück, dass hier noch so viel Altes und Bedeutendes erhalten blieb. Und welch ein Glück auch, dass dank Bürgerengagement Objekte vor dem Abbruch gerettet wurden, die sonst Opfer von Gleichgültigkeit und Unkenntnis geworden wären.“ Die Auswahl der von Pablo de la Riestra erstellten Zeichnungen wurde zusammen mit dem Bürgerverein St. Johannis–Schniegling– Wetzendorf getroffen und versucht, wenn auch nicht erschöpfend, Bedeutendes, aber auch einfach Charakteristisches zu präsentieren.